22.03.14 10:43 Uhr
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Österreich: Hypo Alpe Adria holt sich gezahltes Geld an Gläubiger vom Steuerzahler

Die Hypo Alpe Adria, Krisenbank in Österreich, hat in der letzten Woche etwa eine Milliarde Euro an ihre Gläubiger bezahlt. Nun will sich die Bank das bezahlte Geld vom Steuerzahler wieder holen.

Bis zum Herbst 2014 wird die österreichische Bank insgesamt 1,43 Milliarden Euro an Staatshilfen benötigen, die eine Kapitallücke aufgrund von Abschreibungen aus dem Jahr 2013 abdecken sollen.

Unterdessen hat ein Informant der österreichischen Regierung vorgeworfen, den Wähler über die tatsächlichen Kosten getäuscht zu haben. "Die bisher von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen können unmöglich stimmen", so der Informant. Es ginge um acht bis zehn Milliarden Euro, so der Informant.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Geld, Steuerzahler, Gläubiger, Hypo Alpe Adria
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 10:43 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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Da stehen sie, die Anzugträger, und lassen sich mit einem Grinsen im Gesicht ihre Fehler vom Volk bezahlen. Früher, hätten sie nicht gegrinst.
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23.03.2014 00:15 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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>>... und lassen sich mit einem Grinsen im Gesicht ihre Fehler vom Volk bezahlen ... <<

wieso fehler?
dahinter steckt ein ganz klar berechnetes system.

das "gewählte" politiker nicht immer steuergelder aus dem fenster werfen müssen, für korrupte banker, sieht man bei island.

dort wurden keine banken und zocker gerettet, sondern per volksabstimmung die bürger selbst.

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