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Scientology: David Miscavige bemüht sich um bessere Beziehungen

Nach Monaten von Streitigkeiten zwischen Scientology und der Gemeinde Clearwater hat es ein Meeting zwischen David Miscavige und Stadtmanager Bill Horne am Donnerstag gegeben. Es ging unter anderem um das Benehmen der Sekte vor der Eröffnung des neuen Gebäudes.

Es war der erste Kontakt nach drei Jahren. Auch Bürgermeister Cretekos hatte ein fünf Minuten langes "Meet and Greet" mit dem Scientology-Chef. Fast 40 Jahre ist er in der Politik, war für einen Kongressabgeordneten tätig. David Miscavige traf er das erste Mal.

Bei Bürgermeister Cretekos bedankte sich David Miscavige für die Glückwünsche zur Eröffnung des Flag Buildungs im Dezember.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Scientology, Clearwater, David Miscavige
Quelle: www.tampabay.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 10:07 Uhr von XenuLovesYou
 
+10 | -1
 
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Nach außen bemühmt ... innen verachtet er die Wogs (Schimpfwort für nicht-Scientologen)

Nach außen hin, wir achten alle Religion. Innerhalb in der Gruppe sind alle Religionen nur Implantate ...

Nach außen hin achten sie die Menschenrechte. Innerhalb wird jeder Aussteiger und Kritiker terrorisiert ...

Kriminelle Lügenbande!

[ nachträglich editiert von XenuLovesYou ]
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22.03.2014 11:16 Uhr von Kostello
 
+2 | -1
 
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Heute wird übrigens der Geburtstag von LRH gefeiert. Das ist die wichtigste Feier für Scientology, wo alle Scientologen hingehen. Dort werden auf mehreren Leinwänden die Erfolge der Organisation vorgestellt. Dabei stehen die immer wieder auf und jubeln enthusiastisch. Ich kann dort leider nicht hingehen, weil mir die Scheiße bis zum Hals steht. Nacher besorge ich aber ein Stück Kuchen von einem Discounter und werde an die denken, während ich den wehmütig vertilge.
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22.03.2014 11:18 Uhr von JonnyBlue
 
+1 | -12
 
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22.03.2014 11:23 Uhr von XenuLovesYou
 
+6 | -1
 
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Genau @JonnyBlue OSA-Account, dafür hat Scientology auch die "Disconnnection-policy" (befohlener Kontaktabbruch zu Menschen) um mit Kommunikation Meinungsverschiedenheiten zu beseitigen.

Bei Scientology ist Kommunikation die universelle Lösung. Jedoch nicht, wenn Kritik an der Sekte geübt wird > Dann gilt es den Kontakt abzubrechen, um die Blase Scientology frei von Information zu halten, die einen Zweifel über die Beteiligung in Scientology hervorrufen können.

Aber dir als höriges Sektenanhänger fällt dieser Widerspruch in Hubbards Lehre natürlich nicht auf ...

[ nachträglich editiert von XenuLovesYou ]
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22.03.2014 13:02 Uhr von Xenu_sucks
 
+7 | -1
 
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@ BlauerHans

Wenn Kommunikation so wichtig ist, warum sind dann die Forums-$cientologen nicht mal fähig/willig, einfache Fragen zu beantworten?
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22.03.2014 13:46 Uhr von LuisedieErste
 
+3 | -0
 
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nach drei Jahren in dem einen Fall und nach fast 40 in dem anderen bemüht sich der kleine Guru plötzlich darum, seine Aufwartung zu machen

auf die Glückwünsche im Dezember hat er nicht reagiert, eingeladen zur Eröffnung war niemand vom Gemeinderat

statt dessen haben die da die halbe Stadt verärgert

hat der Angst, dass er sich da bald nicht mehr blicken lassen kann?

in Hamburg räumt man mit denen nicht mal seinen Müll weg, in Berlin wundert man sich auch nur noch, in Texas ist er angeklagt und in Frankreich verkauft man denen nichts...

ooooppsss....und schon kann der kleine Guru ankommen...

wenn ich der Bürgermeister wäre, ich hätte den zumindest warten lassen...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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22.03.2014 19:37 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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Wurde in Aktenzeichen XY schon mal vor denen gewarnt?

Ich gehe davon aus, dass die genau wissen, was sie tun und welche Folgen das hat. Die verarschen wahrscheinlich nur die Leute und lachen sich hinterher einen ab.
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22.03.2014 20:05 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -0
 
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ich frag mich eher, warum eine Sekte, die 35 Millionen Euro in Frankreich investieren will -für wohlhabende(!) Rentner eine Seniorenresidenz-
und für 3 Millonen ein Gelände in Clearwater kauft

sich nicht erst mal um ihre eigenen Leute kümmert, z.B. um die 10, die sich in Berlin eine 3 Zimmer Wohnung teilen müssen, und was zu Essen, was unter den Begriff "Nahrungsmittel" fällt, wäre evtl. auch angebracht statt Reis für 0,30 ct am Tag für Kinder

und warum eine Seniorenresidenz für wohlhabende (!) Rentner: wenn es angeblich ein Verein ist, der ja nur Gutes tun will, hätten sie ja eine Seniorenresidenz für Rentner unter der Durchschnittsrente bauen können a b e r die könnten dann evtl. Wohngeldanträge stellen oder Pflegegeld beantragen und bei Anträgen wird auch gern mal der Betreiber bzw. die Finanzen der Seniorenresidenz überprüft...
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22.03.2014 20:26 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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LdE: "und warum eine Seniorenresidenz für wohlhabende (!) Rentner..."

Man soll ja Übeltäter nicht mehr nachsagen, als sie tatsächlich getan haben. Im Fall Höneß, da hat Höneß eine Straftat begangen, aber man darf ihm nicht unterstellen, dass er, trotz seines Reuebekenntnisses, noch mehr Gelder nicht versteuert hat.

Man kann sich jetzt auch hier denken, dass Übeltäter sowas nutzen könnten, um gegen etwas Sterbehilfe sich als Erben einzusetzen.

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