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"Right2Water": EU-Blockade gegen das Menschenrecht auf Wasser in der Kritik

Obwohl fast zwei Millionen Menschen eine Petition unterschrieben haben, die Wasser zum Menschenrecht machen soll, hat die EU eine Blockadehaltung eingenommen. Gegen diese hat nun die Bürger-Initiative "Right2Water" heftig protestiert.

"Die EU beruft sich immer dann auf das Prinzip der Subsidiarität, wenn es ihr politisch in den Kram passt", so der Bundesvorstand von Ver.di, Clivia Conrad, die auch Koordinatorin der Initiative ist.

Die EU würde nicht zeigen, dass sie die Meinung von 1,9 Millionen Menschen respektieren würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Kritik, Wasser, Menschenrecht, Blockade
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 09:33 Uhr von Borgir
 
+20 | -0
 
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Die EU interessiert die Meinung von Bürgern nicht. Bürger sind nur wichtig, wenn es um Wahlen geht. Ansonsten werden diese nicht beachtet. Außerdem wird die Wasserwirtschaft da schon mit Lobbyisten graben, um genug Gewinne zu machen. Ob Menschen irgendwann verdursten weil Wasser zu teuer wird interessiert niemanden. Es werden heiße Zeiten auf uns zukommen.
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22.03.2014 09:41 Uhr von sfmueller27
 
+18 | -0
 
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Die EU-Abgeordneten verdienen 8299,00 € brutto, erhalten noch eine pauschale Spesenvergütung von 4.299 € sowie eine Sekretariatszulage von 21.209 € pro Monat. Für das Geld könnte man erwarten, dass sie wirklich alles dafür tun, dass den Bürgern in Europa gut geht.
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22.03.2014 11:17 Uhr