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Bern: Haft statt Therapie - Sexualstraftäter muss für 13 Jahre ins Gefängnis

Hansjürg S. hat 114 Kinder und junge Erwachsene sexuell missbraucht. Seine Taten waren für lange Zeit unbemerkt geblieben, auch deswegen, weil viele seiner Opfer behindert waren. Da viele der Taten bereits verjährt sind, wurde er nur für 33 Verbrechen angeklagt und zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Die Staatsanwaltschaft forderte eine 15-jährige Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung.

Eine Therapie mit stationärer Maßnahme kam nicht in Frage, weil über einen möglichen Behandlungserfolg keine Aussagen machbar gewesen wären.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Sexualstraftäter
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 19:11 Uhr von blade31
 
+10 | -0
 
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Auch noch behinderte Kinder sorry aber da hilft wirklich keine Therapie mehr...

Bestimmt finden die Mitgefangen schnell raus warum er im Bau sitzt und da möcht ich nicht in seiner Haut stecken

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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21.03.2014 19:45 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -1
 
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Therapiekosten eingspart und den Drecksack seiner gerechten Bestimmung zugeführt.Das,was rein rechtlich verjährt ist,werden ihm die Jungs dort schon noch anlasten.
Ich wünsch dir 13 Jahre lang die Hölle auf Erden,du Dreckschwein.
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21.03.2014 20:03 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Die News ist komplett falsch:
"...zu 13 Jahren Haft und einer stationären Massnahme verurteilt."

Der letzte Absatz bezieht sich lediglich auf die Forderung der Staatsanwaltschaft.
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22.03.2014 05:42 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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@Autor ....

Haette @shadow# nicht die Quelle gelesen, und was er schreibt entspricht der Quelle, würden alle deine falsche Information glauben. Etwas mehr Aufmerksamkeit beim Weitergeben einer Pressemitteilung wäre angebracht, damit nicht nur dummes und unwahres Zeug im Raume steht.

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