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NSA rechtfertigt sich: "Wir verbessern Privatsphäre"

Edward Snowden hat auf einer TED-Konferenz sein Verhalten bezüglich der Enthüllungen gerechtfertigt. Die NSA hat nun ihrerseits dazu Stellung genommen, ebenfalls in einer TED-Konferenz, durch den NSA-Vizechef Richard Ledgett.

Eine Aussage war, dass die Speicherung von Verbindungsdaten letztendlich dem Datenschutz dienen würde, denn es würden dadurch keine Gespräche gespeichert, sondern nur die Metadaten. Snowden hält dies aber sogar für gefährlicher, weil die Verbindungsdaten viel mehr aussagen würden.

Weiterhin versuchte Ledgett Snowdens Aussagen zu entkräften, dass dessen Enthüllungen bisher keinen Schaden angerichtet hätten. Terroristen und Menschenhändler wüssten nun um die Werkzeuge der NSA und könnten entsprechend reagieren.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Datenschutz, NSA, Reaktion, Edward Snowden, Privatsphäre
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 18:32 Uhr von nchcom
 
+9 | -1
 
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Oh, das freut mich aber. Werde mich sofort wieder bei Whatsapp und Facebook anmelden, jetzt bin ich ja auf der sicheren Seite.
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21.03.2014 19:13 Uhr von Justus5
 
+7 | -0
 
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Danke, NSA. Bin nun vollkommen beruhigt, und betrachte das Ganze als beendet.
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21.03.2014 19:54 Uhr von uhrknall
 
+5 | -0
 
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Und früher hat uns die DDR-Stasi "beschützt".
Merkel wird für uns alles richtig machen, da bin ich mir ganz sicher. Sie ist darin ja Fachfrau...
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21.03.2014 22:07 Uhr von frederichards
 
+5 | -0
 
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So weit ich weiß, baut die NSA immer noch diesem Superduper-Überwachungskomplex der Battlestarklasse, um einfach ALLES zu überwachen und auszuwerten, was es da an Kommunikation über Seekabel gibt - dankt des Internetorganistionskonzeptes also alle Arten der Kommunikation weltweit, solange ein elektronisches Produkt verwendet wird, egal welcher Machart.

Wer mit denen ein Freihandelsabkommen schließt, liefert sich an den Strick. Dann doch lieber mit China und Südostasien ein Freihandelsabkommen und mit Südamerika. Da haben wir mehr zu gewinnen. Dort befinden sich die zukünftigen Märkte für Luxuswaren wie Automobile und Luxuswaren - dort sind die Gewinne zu holen - ohne den ganzen Überwachungswahn und GEN-Produktzwang.
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22.03.2014 00:45 Uhr von verwahrloster_narr
 
+2 | -0
 
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frederichards, na dann exportier doch deine luxusartikel dahin wenn du welche hast.
aber ernsthaft, das freihandelsabkommen ist der letzte witz.
und die nsa macht gezielte wirtschaftsspionage und liest keine facebook nachrichten mal so nebenbei. auf facebook, in mails usw wird nur mit einem filter nach bestimmten wörtern gesucht.
nette zusatz info: neuste enthüllungen belegen, die nsa kann alle telefongespräche eines ganzen, nicht näher genannten landes mitschneiden, sogar rückwirkend für 30 tage, danach muss alles gelöscht werden weil der speicher nicht für mehr ausreicht.

[ nachträglich editiert von verwahrloster_narr ]

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