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Immer weniger Schüler in Deutschland

Im Schuljahr 2013/14 wurden in Deutschland etwa 11,1 Millionen Schülerinnen und Schüler, die allgemeinbildende und berufliche Schulen besuchen, gezählt.

Dies waren 1,4 Prozent weniger als im vorangegangenen Schuljahr. Damit setzt sich der Trend rückläufiger Schülerzahlen in Deutschland fort.

Die Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen im Osten und Westen entwickelten sich unterschiedlich. Während die Schülerzahlen in den neuen Bundesländern (mit Berlin) um 1,6 Prozent zulegten, ging sie in den alten Bundesländern um 2,2 Prozent zurück.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Schüler, Schule
Quelle: www.finanzen.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:29 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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Allerdings ist die Lehrerzahl noch viel rückläufiger. Wo zu meiner Schulzeit die 6 Schulstunden pro Tag ohne Probleme auch bei einzelnen krankheits- oder schulungsbedingten Ausfällen zu meistern waren ohne dass die Schüler allein im Klassenzimmer waren so fallen heute vermehrt Schulstunden zu Lasten der Schüler aus.
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21.03.2014 15:46 Uhr von Pils28
 
+4 | -1
 
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Kreative Bildungsideen? Muss nicht kreativ sein. Kostenlose KiTas, Ganztagsschulen, höhere Kinderfreibeträge und weniger Karrieredruck und Arbeitszeit. Wenn junge Familien einen starken Absturz ihres Lebensstandards fürchten müssen, wenn sie Kinder bekommen, bekommen sie keine oder nur wenige. 2-3 Kinder braucht die Durchschnittsmutter, damit die Population stabil bleibt. Großer Teil der Bevölkerung muss aber bei einem Kind schon beim Amt betteln gehen und sich als asozial beschimpfen lassen.
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21.03.2014 15:52 Uhr von FrankCostello
 
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Interessante These
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21.03.2014 15:54 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -2
 
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Sollte daran leigen das Deutsche immer weniger Kinder bekommen, dagegen vermehren sich die Fachkraft Kinder wie die Pest und werden meist nicht in die Schule gehen da sie leiber Verbrechen begehen in der zeit der sie eigentlich in der Schule sein sollten.
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22.03.2014 09:24 Uhr von sfmueller27
 
+1 | -0
 
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"Allerdings ist die Lehrerzahl noch viel rückläufiger. Wo zu meiner Schulzeit die 6 Schulstunden pro Tag ohne Probleme auch bei einzelnen krankheits- oder schulungsbedingten Ausfällen zu meistern waren ohne dass die Schüler allein im Klassenzimmer waren so fallen heute vermehrt Schulstunden zu Lasten der Schüler aus. "

Ganz im Gegenteil, es gibt in vielen Bundesländern zu viele Lehrer. In Bayern haben Leute mit 1,0 im Februar keine feste Stelle beim Staat bekommen. Es gibt die Lehrer, aber nicht die Bereitschaft (und oder das nötige Kleingeld) diese auch anzustellen. Dann wäre gleich Schluss mit dem Unterrichtsausfall.

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]

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