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Mann aus Duisburg kifft ganz legal zwanzig Mal pro Tag

Seit seiner Kindheit leidet der Duisburger Lars Scheimann an verschiedenen psychischen Krankheiten wie ADHS, dem Tourette-Syndrom, Hyperaktivität und Suizidgefährdung. Seine einzige Medizin ist seit Jahren Hanf, welches er in bis zu zwanzig Joints pro Tag konsumiert.

Sechs Jahre lang kämpfte der 43-Jährige darüber hinaus für die Legalisierung seines Geschäfts "Doktor Hanf”, wo er legal Cannabis für medizinische Zwecke verkaufen darf.

Als erster Deutscher überhaupt bekommt er sein Cannabis mit offizieller Genehmigung der Behörden.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Tag, legal, Duisburg, Haschisch, Kiffen
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:30 Uhr von blade31
 
+22 | -2
 
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Glückwunsch...
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21.03.2014 15:57 Uhr von Rammar
 
+8 | -2
 
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Da hat wer rtl geguckt und macht ne news draus, heldenhaft, Daumen hoch!
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21.03.2014 15:59 Uhr von Gribbel
 
+9 | -2
 
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Er kann aufgrund seiner erkrankung keinen Rausch bekommen.
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21.03.2014 16:00 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -4
 
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Ich hoffe bald, dass das rauschlose THC auf den Markt kommt, dass ja angeblich erfunden wurde - dann können die Menschen endlich zu medizinischen Zwecken kiffen und das ewige Berichten darüber hat endlich mal ein Ende.
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21.03.2014 16:03 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -1
 
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Wenn es Ärztlich verschrieben ist ...
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21.03.2014 16:10 Uhr von Iamback
 
+5 | -0
 
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@ EpikurDeluxe:

Es geht sich nicht um den Rausch. Ich bezweifel das er überhaupt was davon merkt. Ein Bekannter von mir bekommt das auch auf Rezept, nur muß er dafür selber bezahlen. Das war für ihn ein richtiger Behördenkrieg bis der Arzt ihm das verschreiben darf und auch nicht jede Apotheke wollte ihm das verkaufen. Nunja zurück zum eigentlichen was ich sagen wollte. Also, der hat auch dieses sogenannte Tourette-Syndrom und ist Hyperaktiv. Aber im gegensatz zu mir (falls ich mal was rauchen sollte) hat es bei dem Kollegen keine bis minimale Wirkung. Er sagt selber das er davon nicht dicht wird. Sein Körper wird dadurch für ihn nur kontrollierbarer. Aus Menschlicher Sicht würde ich sagen "Gut, besser als irgendwelcher Psychopharmaka", aber die Kehrseite der Medaille ist auch das er von keiner Stelle Bezuschußt wird wegen der hohen Kosten.

[ nachträglich editiert von Iamback ]
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21.03.2014 16:53 Uhr von el_vizz
 
+11 | -3
 
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@Anonimaj: Und bei einem Verdampfer inhaliert man nicht?

Die Union ist zwar generell 50 Jahre zurück, aber so langsam sollten die ihre Blockadehaltung auch in dem Bereich aufgeben. Es macht einfach keinen Sinn, Millionen Menschen zu kriminalisieren, und sich gleichzeitig beim politischen Aschermittwoch die Kante zu geben, weil Alkohol ja Kulturgut ist...
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21.03.2014 17:44 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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@ Gribbel
"Er kann aufgrund seiner erkrankung keinen Rausch bekommen."

Das ist Unsinn.
Er nimmt nur die Wirkung bis zu einem gewissen Punkt anders wahr und hat bei dem Tageskonsum auch eine Toleranz entwickelt, die jeden jugendlichen Dauerkiffer alt aussehen lässt.
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21.03.2014 18:48 Uhr von bomise
 
+4 | -0
 
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el_vizz ein vapo verdampft die gewürze,beim bong oder tüte wird es verbrannt...ein riesen unterschied.
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21.03.2014 19:12 Uhr von bomise
 
+4 | -0
 
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Ein Vaporizer oder Vaporisator (wörtlich Verdampfer) ist ein Gerät zur Verdampfung von Wirkstoffen. Anders als bei Inhalatoren wird die Substanz direkt verdampft, anstatt eine Lösung zu verdampfen. Bei einer zusätzlichen Erwärmung wird die Substanz idealerweise nur soweit erwärmt, dass die gewünschten Inhaltsstoffe verdampfen. Eine Verbrennung (Oxidation) wird vermieden, so dass keine unerwünschten Nebenprodukte entstehen.

http://de.wikipedia.org/...
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21.03.2014 19:22 Uhr von keineahnung13
 
+3