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Rom: Skandal um minderjährige Prostituierte und ihre prominenten Kunden

Manager, Unternehmer sowie Angestellte der Notenbank Banca d´Italia, aber auch Arbeiter der Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen FAO sowie Mitarbeiter von bedeutenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben sich mit minderjährigen Prostituierten eingelassen.

Unter den Kunden ist auch der Ehemann von Alessandra Mussolini. Auf der Basis von Telefonprotokollen, in denen er mit einer Fünfzehnjährigen eine Verabredung für ein Stelldichein trifft, wird er von der Staatsanwaltschaft Rom angeklagt.

Er ist nur einer von vielen, die in dem "baby-squillo" genannten Skandal mit einer Strafe rechnen müssen. Die minderjährigen Prostituierten stammen aus gutem Hause und wollten mit dem verdienten Geld Luxusartikel für sich kaufen. Außerdem wurden sie von manchen Kunden auch mit Kokain bezahlt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Rom, Prostituierte, Minderjährige
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:51 Uhr von rockzzz
 
+18 | -1
 
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Die minderjährigen Prostituierten stammen aus dem "gutem Hause", ehh.. what?
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21.03.2014 16:17 Uhr von a.maier
 
+26 | -1
 
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Wohl von der Mama abgeschaut!
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21.03.2014 16:40 Uhr von OO88
 
+10 | -6
 
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gibts sicherlich auf der ganzen welt , nur wird da nicht so ein aufsehen darum gemacht .
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21.03.2014 17:02 Uhr von langweiler48
 
+4 | -7
 
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Dass die aus guten Hause kommen, ist gar nicht so abwegig. Außer der Haushälterin hat sie wahrscheinlich kaum ein Elternteil gesehen. Der Geldbedarf wird vielleicht sehr hoch sein und die Beine für ein paar tausend Euro und dazu noch Spaß haben, ist doch für die Gören mehr als verständlich. Aber den alten Säcken gehören einfach die Eier unter die Achseln gebunden.
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21.03.2014 20:43 Uhr von gerndrin
 
+4 | -0
 
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Ja und?
Glaubt einer ernstlich, dass das in Deutschland anders ist?
Die passen nur mehr auf...
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22.03.2014 18:34 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Würde sagen, daß dieses Gesetz der Manipulation Tür und Tor öffnet. A - ich bezahle für Herrn Z die junge Dame und lasse ihn abschleppen, weil er soll das Gefühl haben sie erobert zu haben. Danach wird er mir jeden Wunsch erfüllen, sofern ich ihm den Fehltritt beweisen kann.
B - die junge Dame sieht aus wie 22 und wird ganz normal eben über einen Dienst gebucht. Jetzt wird der Freier erpresst fort an das Schweigen zu bezahlen.
In beiden Fällen ermöglicht es die Manipulation des betroffenen und nutzt seinen völlig natürlichen Trieb in schamloser Weise aus.
Der Fall des Kinderfickers, den man mit dem Gesetz bekämpfen will ist damit nicht abgedeckelt. Vielleicht sollte man die Bestrafung überdenken und eine Anpreisung durch Minderjährige sowohl den Eltern, als auch der Minderjährigen als auch allen Vermittlern ebenso in Strafe zu stellen wie eben dem Nutzer.

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