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Fußball: Fredi Bobic als Sinnbild des Absturzes des VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart bangt um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. So hat das Übel, das den Verein in diese Krise geführt hat, einen Namen: Sportvorstand Fredi Bobic.

So verließ beispielsweise Serge Gnarby den Verein im Jahr 2011 in Richtung England zu Arsenal London für ein Ausbildungsentschädigung von 100.000 Euro. Jetzt ist der Youngster schon vier Millionen Euro wert und auch ein Kandidat für die deutsche Nationalmannschaft unter Jogi Löw.

Weitere Beispiele für Talente, die unter Fredi Bobic Stuttgart den Rücken gekehrt haben, sind namhafte Spieler wie Bernd Leno, Sebastian Rudy, Sead Kolasinac, Serdar Tasci und mehr als ein Dutzend weitere Eigengewächse des VfB.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, VfB Stuttgart, Fredi Bobic
Quelle: sportbild.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:12 Uhr von Cevapcici21
 
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@P17244

is jetz nich dein ernst oder?? -,-

Wenn du immer so drauf bist, dann weiß ich wieso DIR gegenüber kein "Jugo" menschlich was taugt.

Aber Hauptsache wieder alle unter einem Kamm scheren....
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21.03.2014 15:15 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+1 | -0
 
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"So hat das Übel, das den Verein LAUT FANS in diese Krise geführt hat, einen Namen: Sportvorstand Fredi Bobic." habe ich eigentlich geschrieben. Warum ändert der Newschecker das?! :D
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21.03.2014 19:18 Uhr von Gimpor
 
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P17244, DU taugst nichts!
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22.03.2014 13:04 Uhr von Oberhenne1980
 
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Nicht zu reden von der Kohle für Kuranyi, Gomez und Khedira.

Sowohl dem VfB als auch dem HSV täte ein Abstieg einfach gut. Bei beiden Vereinen liegen Wunschdenken der Führungsetage und Wirklichkeit zu weit auseinander. Beider Vereine müssten Big Player sein, bei den Standortbedingungen.
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30.03.2014 21:33 Uhr von P17244
 
+0 | -1
 
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Mir schon klar das die Jugos über meine Meinung nicht froh sind, diese ist allerdings kein Vorurteil sondern basiert auf Erfahrungen. Besonders suspekt sind mir die Serben, mit Kroaten oder Mazedonier kommt man eigentlich ganz gut aus.

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