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Hamburg: Keine Stadtreinigung für Scientology

Die Scientology-Sekte darf sich nicht an der Aktion "Hamburg räumt auf", die vom 21. bis zum 30. März 2014 stattfindet, beteiligen.

Die Stadtreinigung lehnte die Anmeldung mit der Begründung ab, dass Scientology vom Verfassungsschutz beobachtet werde, sowie mit dem Hinweis, dass bei dieser Frühjahrsputzaktion immer rund 80 Prozent Kinder und Jugendliche anwesend seien.

Hamburgs Scientology-Sprecher Frank Busch zeigte sich in einer ersten Aussendung erzürnt und sprach von einem "Skandal", dass keine Scientology-Putzkolonne entsendet werden dürfe.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Scientology, Stadtreinigung
Quelle: www.mopo.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:07 Uhr von Kostello
 
+7 | -1
 
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Bei dem, was die Organisation so treibt, müssten einige Leute von denen hinter Schloss und Riegel sitzen. In diesem Staat können sie stattdessen noch erzürnt darüber sein, wenn man sie an der Ausübung ihrer zweifelhaften Vorhaben hindert.
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21.03.2014 15:27 Uhr von XenuLovesYou
 
+11 | -1
 
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Warum gehen sie nicht privat hin? Oder laufen jeden anderen Tag durch Hamburg und sammeln Müll?

Bei der Sekte läuft alles auf positive PR raus, um ihre Mitglieder damit zu manipulieren. "Seht wie tollen wir helfen in unseren gelben T-Shirts und als Scientology ... " Dürfen wir nicht? Skandal. Hasser. Als Privatpersonen kommen wir bestimmt nicht, erzeugt keine PR ...
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21.03.2014 15:29 Uhr von MarkiMork
 
+0 | -1
 
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Dann geht halt der Frank mit sein Hubbard-Blitzdings da hin ^^
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21.03.2014 15:44 Uhr von JonnyBlue
 
+2 | -29
 
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21.03.2014 15:51 Uhr von XenuLovesYou
 
+8 | -1
 
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@JonnyBlue ... OSA-Account ... Propagandaabteilung der Sekte

... "Außenstehende nur noch über die Kleinkariert die Köpfe schütteln"

Die Kommentare im Originalartikel lassen genau das Gegenteil von dem schließen:

"Saubere" Leistung, liebe Stadtreinigung!
Sehr gut Stadtreiningung!!!
Gut gemacht, Stadtreinigung!!!!
Sekt mögen wir, Sekten dagegen nicht so sehr

Der EINZIGE der sich hier blamiert bist wohl wieder Du und Scientology.

PS: Warum sollte sich die Weltstadt Hamburg bis auf die Knochen blamieren? Bringt CNN schon eine Eilmeldung darüber?

[ nachträglich editiert von XenuLovesYou ]
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21.03.2014 16:52 Uhr von Kostello
 
+3 | -0
 
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Die würden sich bloß über die Dummheit der Menschen einen ablachen, wenn man die daran teilnehmen ließe und dies für ihre Zwecke gebrauchen. So treiben sie noch Spott damit, indem sie sich darüber beklagen, wie gemein man zu denen ist.
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21.03.2014 17:27 Uhr von Xenu_sucks
 
+7 | -1
 
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@ BlauerHans

Die einzigen, die sich bis auf die Knochen blamieren, seid ihr $cientologen, mit eurem lächerlichen Gejammer darüber, dass man euch nicht dabei haben will!

Und dabei hatte Frank Busch schon sicher seinen Propaganda-Artikel fertig, Überschrift:

"Einsatz von $cientology-Geistlichen lässt Müll-Kriminalität in Hamburg um 85 % sinken!"^^
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21.03.2014 18:19 Uhr von LuisedieErste
 
+3 | -1
 
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es ist nicht wahr:

soll das nicht eine Aktion sein, die die Bürger gemeinsam machen, den Zusammenhalt stärken

u n d

dann kommt diese Sekte an, und will da Unfrieden reinbringen

wenn die daran teilnehmen würden, wie soll man dann die Kinder schützen? soll man die vorher aufklären, dass es Mitglieder einer gefährlichen Vereinigung sind und den Kindern damit den Spass zumindest einschränken?

Nein, diese verfassungsfeindliche Vereinigung hat sich zurückzu halten.

Die Absage ist absolut ok.
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21.03.2014 18:22 Uhr von HamburgerJung200
 
+2 | -1
 
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Ich finde die Thematik zwar etwas seltsam, doch ist es so das dies das Resultat ist von 30 Jahren Öffentlichkeitsarbeit der Scientology "Kirche".

Frank Busch and Company sollten lieber endlich die Augen aufmachen und sehen welches Produkt sie mit ihren eigenen Händen erschaffen haben. Das was die Öffentlichkeit über die Organisation denkt, und auch danach handelt, ist das was Jahrelang von der Organisation gesät wurde, und dies sind die Früchte.

Lernen sie daraus......Natürlich nicht. Die Organisation steht kurz vor dem Wendepunkt, der aber nicht nach oben, sondern tief nach unten geht. Die Abwärtsspirale wird immer enger und enger. Und natürlich schauen die meisten Scientologen auf diese Situation mit einem völlig falschem Gesichtspunkt. Wäre es der richtige, würde die Situation sich auflösen.

Die Probleme die sich der Organisation in den Weg stellen, sind HAUSGEMACHT. Da kann sich ein Frank Busch noch so oft hinstellen und SKANDAL schreien, denn.......erst sollte man auf den Skandal schauen den man ständig selbst verursacht auf der ganzen Welt.
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21.03.2014 20:50 Uhr von Kostello
 
+1 | -0
 
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"Scientology säubert Hamburg", klingt doch gut.

Mal eine Frage an die Scientology-Kenner. Sag euch das hier was?

http://www.talkfusion.com/...
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21.03.2014 21:56 Uhr von LuisedieErste
 
+2 | -0
 
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auf der anderen Seite:

die OSA soll ja Erfahrung im Durchwühlen von Müll haben und wenn die Sektenmitglieder, die in Frankreich wegen Betrugs verurteilt wurden, aus dem Knast kommen, werden die vmtl. auch nur noch einen Job bei der Müllabfuhr bekommen

vielleicht sollte man die scientolügischen Fachkräfte doch mitmachen lassen...;-)

aber nicht in Reichweite der Kinder..
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21.03.2014 23:12 Uhr von pippin
 
+4 | -1
 
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@anonimaj:

Prinzipiell hast du ja Recht, dass jeder Müll aufsammeln kann und darf, wenn er möchte.
Hier wil Scientology allerdings die "große Bühne" nutzen, um sich zu profilieren und auf dem Wege gleich noch ein paar neue Mitglieder werben.

Die Spinner wollen wie üblich nur ihren Fuß in die Tür kriegen, aber da hat die Stadtreinigung korrekterweise gesagt: "Mit den Drecksschuhen kommst du hier nicht rein!" ;-)
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22.03.2014 00:11 Uhr von Rychveldir
 
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//edit: Selbstzensur eines Rageposts gegen Scientology

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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22.03.2014 21:22 Uhr von pippin
 
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@anonimaj:

Sag ich doch!
Die dürfen ja ihr eigenes Ding mit Müllsammeln machen, aber eben nicht unter der Fahne der Stadtreinigung!
Danach würde diese Spinner behaupten, dass sie zu Unrecht überwacht werden, denn was könnte schon schlimm an einer Organisation sein, die sogar bei offiziellen Aktionen von öffentlichen Institutionen mitmachen darf!

Ich sage: "Gebt diesem Pack keinen Fingerbreit nach!"

Eine Organisation, die sich selber als Kirche bezeichnet, aber einen eigenen Geheimdienst unterhält, um Kritiker und Aussteiger zu überwachen, zu diskreditieren und allgemein fertig zu machen, die hat in meinen Augen keinerlei Daseinsberechtigung. Und das beziehe ich explizit nicht nur auf Scientology!
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22.03.2014 21:25 Uhr von Rychveldir
 
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Ja... Scientology ist scheiße und ich wusste, dass ich ein Minus für den edit bekomme. Aber beim Durchlesen fand ich den Post einfach zu tief und meinem Niveau und war zu faul, was neues zu schreiben.
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26.03.2014 22:48 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ AA (ex-SaWe)

"Das ist kein wirklicher Makel"

Warum regt sich $cientology denn dann immer gegen die Überwachung durch den VS sp auf und klagte sogar (erfolglos) dagegen?

"Es ist jedoch ein sicheres Zeichen dafür, dass man anders und effektiv ist."

So wie die NPD, oder was?

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