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Strategiewechsel bei Autobauern, um CO2-Vorgaben zu erfüllen

Um strengere Vorgaben für Verbrauch und CO2 einhalten zu können, müssen Autobauer wie BMW, Mercedes und Daimler in Zukunft Milliarden Euro in neue Autos und Antriebe investieren.

So werden die CO2-Verbrauchswerte mit einem "Flottenvebrauch" verrechnet. Autobauer müssen verstärkt auf sparsamere Autos setzen, die die Verbrauchswerte senken, um gleichzeitig lukrativ Wagen mit höheren Abgaswerten, vornehmlich im Oberklassenbereich, verkaufen zu dürfen.

Ein Beispiel: Ein 1er BMW kostet 22.700 Euro, während die Basisversion der 7er-Limousine knapp 81.000 Euro kostet und mehr als 300 Gramm CO2/Kilometer ausstößt. So müsste BMW gleichzeitig auf emissionsreduzierte Autos setzen, um die Werte für den gesetzlich festgelegten Flottenverbrauch zu erreichen.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Autobauer, CO2, Emission
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 16:08 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Meine Güte! Wen interessiert der scheiß CO2 Ausstoß? Das Erdöl wird verbrannt bis es leer ist. Daran wird keine Abgabe oder Auflage etwas ändern. Also warum diese europäische Abgasscheiße wenn es unterm Strich eh überhaupt Null Komma Nichts bringt?

Oder denkt dieser Haufen von Hampelmännern, dass China sein Wirtschaftswachstum für die Umwelt an den Nagel hängt? Sind die wirklich so strunz schweine Dumm?
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21.03.2014 18:30 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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Ich würde einfach jedem Käufer eines großen Autos ein billiges Elektroauto mit 5 kW und 50 km Recihweite dazu schenken, schon hat sich der Flottenverbrauch halbiert.

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