21.03.14 14:36 Uhr
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Großbritannien: Lehrer sollen keine roten Stifte mehr benutzen

Die Bay Academy in Penzance (England) hat ihre Lehrkräfte angewiesen, künftig Hausaufgaben nicht mehr mit roten Stiften zu korrigieren.

Die Farbe Rot stünde für Negatives, stattdessen sollten sie grüne Stifte nutzen. Schüler, die auf Kommentare antworten möchten, sollte die Farbe lila wählen.

Die Schulleiterin sagte, die Schüler würden mehr Fortschritte machen, wenn es sich um einen Dialog handeln würde. Viele Grundschulen würden bereits mit einem ähnlichen System arbeiten.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Lehrer, Rot, Rotstift
Quelle: www.mirror.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 14:39 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -7
 
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Rot mit was negativem belegen ja die Affen die das grade eben so definiert haben. Die Farbe kann ja nix dafür.
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21.03.2014 15:48 Uhr von der_robert
 
+9 | -0
 
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Das ist doch das gleich in Grün ....
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21.03.2014 16:10 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Das hat denen bestimmt die Supernanny gesagt...
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21.03.2014 17:15 Uhr von perMagna
 
+2 | -1
 
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Und wenn es im Ausbildungsbetrieb ein Problem geht, wird erstmal ein Stuhlkreis einberufen und der Redeball wird rumgereicht. Aber erst muss man sagen, was einem am anderen gefällt!
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21.03.2014 17:17 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Wem das net passt, der kann sein Kind ja in die Waldorfschule schicken...
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21.03.2014 18:04 Uhr von d1pe
 
+3 | -1
 
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Bei uns wurde damals sowohl positive als auch negative Kritik mit Rot an den Seitenrand geschrieben und die entsprechenden Textstellen ebenfalls mit Rot markiert. Rot ist einfach die "Lehrerfarbe". Die Kritik wird durch die Benutzung eines grünen Stifts nicht besser, weshalb diese Idee dumm ist.
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21.03.2014 22:26 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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Ich habe schon vor rund 10 Jahren einige Jahre als Dozent an einer Uni gearbeitet. Da hatte ich mal gelesen, dass grün als Korrekturfarbe eine positivere Wirkung hat und hab mir gedacht, ich probiers mal aus, und habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Natürlich war das nicht in Deutschland ;) Hier sind wohl zu wenige Leute offen genug für solche Veränderungen, wie man auch schön an den Kommentaren sieht.

Ich habe allerdings Zweifel, dass die gewünschte Signalwirkung erreicht wird, wenn Lehrer dazu ´gezwungen´ werden und das in dieser Form kommuniziert wird.

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