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Microsoft ließ sich Nutzer-Infoweitergabe an FBI fürstlich bezahlen

Laut neuen Dokumenten, die eine syrische Hackergruppe veröffentlichte, hat sich der Computerkonzern Microsoft sehr gut für die Weitergabe von Nutzer-Informationen an das FBI bezahlen lassen.

Microsoft stellte dem FBI im Jahr 2012 eine Rechnung über 145.100 Dollar und verlangte damit durchschnittlich 100 Dollar pro Datenabfrage.

Microsoft reagierte auf die Veröffentlichung mit dem Statement: "Daran ist nichts ungewöhnlich".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Daten, Nutzer, FBI
Quelle: www.sueddeutsche.de

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