21.03.14 14:00 Uhr
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Microsoft ließ sich Nutzer-Infoweitergabe an FBI fürstlich bezahlen

Laut neuen Dokumenten, die eine syrische Hackergruppe veröffentlichte, hat sich der Computerkonzern Microsoft sehr gut für die Weitergabe von Nutzer-Informationen an das FBI bezahlen lassen.

Microsoft stellte dem FBI im Jahr 2012 eine Rechnung über 145.100 Dollar und verlangte damit durchschnittlich 100 Dollar pro Datenabfrage.

Microsoft reagierte auf die Veröffentlichung mit dem Statement: "Daran ist nichts ungewöhnlich".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Daten, Nutzer, FBI
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 15:54 Uhr von Shan_sn
 
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Wenn eine amerikanische Behörde persönliche Daten von Bürgern schon erhält, dann soll sie auch dafür zahlen!

Was dann noch fehlt, ist dass diese Einnahmen auf die Preise des Unternehmens weitergegeben werden.
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21.03.2014 19:35 Uhr von jabba the hutt
 
+1 | -0
 
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Ich hatte bei der Überschrift "fürstlich" mit mehr als 100 Dollar pro Anfrage gerechnet.
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22.03.2014 12:23 Uhr von TheRoadrunner
 
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Im Vergleich zum Umsatz von Microsoft ist das nun wirklich nicht viel - selbst wenn man die weiteren in der Quelle erwähnten Rechnungen von bis über 300.000 Dollar hinzunimmt.

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