21.03.14 13:45 Uhr
 79
 

"Limbach-Kommission": Welfenschatz bleibt in Berlin

Längere Zeit hat die "Limbach-Kommission", ein Gremium für die Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter, über den Welfenschatz beraten. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, dass der Welfenschatz in Berlin bleiben soll.

Der Welfenschatz war 1935 von einem Konsortium jüdischer Kunsthändler über die Dresdner Bank an den Staat Preußen veräußert worden. Es handelt dabei um 42 Einzelstücke. 1930/31 waren bereits 40 Teile des Schatzes in die USA verkauft worden.

Die "Limbach-Kommission" erklärte, dass es sich nicht "um einen verfolgungsbedingten Zwangsverkauf" gehandelt habe. Aus diesem Grund könne es auch keine Rückgabe an die Erben geben, heißt es weiter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Kommission, Schatz, Limbach
Quelle: www.faz.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Bad Sex"-Award geht an Autor Erri de Luca: Penis als Brett am Bauch beschrieben
Skandalfilm "Nekromantik" wird in Comicform fortgesetzt
Comics: U.S.Avengers sollen ein neues schwules Pärchen erhalten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen
Zugunglück von Bad Aibling: Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?