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Forschung: Die ältesten Geschwister sind die intelligentesten

Die Rangfolge bei Geschwister spielt nicht nur im Leben, sondern auch in der Forschung eine große Rolle und tatsächlich lassen sich einige Eigenschaften charakterlich belegen.

Laut Studien sind demnach die ältesten Geschwister auch die schlauesten, was wohl daran liegt, dass sich die Eltern mit den Erstgeborenen am intensivsten beschäftigen.

Jüngere Geschwister haben hingegen einen Hang zu Extremsportarten und sind überhaupt risikofreudiger. Am schwersten haben es die Mittleren, sie würden von den Eltern am meisten vernachlässigt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Intelligenz, Geschwister
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 13:56 Uhr von ted1405
 
+13 | -2
 
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Kann ich in meiner Familie/mit meinen Geschwistern absolut in keinster Weise bestätigen.

Bzw. ist die News in so fern daneben, dass es eben keineswegs mit dem Alter (wie im Titel behauptet), sondern mit der Aufmerksamkeit durch die Eltern zusammenhängt.
Und dass Eltern tendentiell dem Erstgeborenen die meiste Aufmerksamkeit zukommen lassen mag zwar möglich sein, ist aber ganz sicher kein feststehendes Gesetz.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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21.03.2014 14:23 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+9 | -0
 
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wir sind zu 3.
Kann ich nicht bestätigen.
älterster: noch im Bachelor Studium
mittlere: macht den Dr.
jüngster: abgeschlossenes Master Studium

Also eigentlich genau das Gegenteil von der Studie
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21.03.2014 15:26 Uhr von MarkiMork
 
+1 | -0
 
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Mein Bruder ist dumm wie Brot und die Nacht finster
LOL

Grundsätzlich seltsame und unnötige Studie, da viel zu viele Faktoren eine Rolle spielen. Und aus dem Leben gegriffen muss ich eher sagen, dass die zweiten / mittleren den älteren Geschwistern fast immer ein vielfaches mehr an Wissen und Intelligenz voraus haben. Aber wie gesagt, ich bin der Meinung das hier Erziehung und andere Faktoren genauso mitzählen. Aber diese Forschungen über die Stern, Spiegel und sonst die Medien berichten, zielt immer auf zirka 1000 bis 2000 ausgewählte Probanden.
Also letzten Endes absolut nichtssagend. Vermutlich wurde die Studie von Erstgeborenen in Auftrag gegeben und ausgeführt ^^
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21.03.2014 17:17 Uhr von uhrknall
 
+3 | -0
 
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Ich dachte eher umgekehrt.
Wenn sich Eltern mit einem Kind nicht so intensiv beschäftigen, und es sich eher selbst durchschlagen muss, ist es mehr gefordert.
Ein Kind, das verhätschelt wird, muss nicht viel tun. Und viele von denen sind dumm wie Stroh (ich kenne da einige...)
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21.03.2014 18:44 Uhr von Nothung
 
+2 | -1
 
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@Alpha, kann man das denn vergleichen?

älterster: noch im Bachelor Studium Informatik
mittlere: macht den Dr. in Gender Studies
jüngster: abgeschlossenes Master Studium Freizeitpädagogik

Die, die hier meinen, mit Einzelfällen die statistische Aussage widerlegen zu können, sind mit großer Wahrscheinlichkeit keine Erstgeborenen.
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21.03.2014 19:49 Uhr von nQBBE
 
+3 | -1
 
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Und die, die meinen das ein erlangter Bildungsabschluss auf die Intelligenz einer Person schließt, sind ebenfalls keine Erstgeborenen.

[ nachträglich editiert von nQBBE ]
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22.03.2014 16:59 Uhr von Hugh
 
+0 | -0
 
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@ nQBBE


Trotzdem korreliert es miteinander. Es ist auch recht offensichtlich, dass - von Ausnahmen natürlich abgesehen - intelligentere Menschen eher einen höheren, und weniger intelligente Menschen eher einen niedrigen Abschluss haben.

Es ist auch recht unwahrscheinlich, dass beispielsweise ein Hauptschüler sich so weit hocharbeitet, dass er irgendwann in ferner Zukunft promoviert. Sicherlich gibt es auch diese Fälle, aber das dürfte absoluten Seltenheitswert haben.
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23.03.2014 22:38 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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also bei uns trifft das auch überhaupt nicht zu!

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