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Großbritannien: Mann ließ seinen Hund verhungern

Einem Mann aus Farnworth (England) droht das Verbot einer künftigen Tierhaltung, er hatte seinen Hund derart hungern lassen, dass dieser schließlich eingeschläfert werden musste.

Der Beklagte erschien nicht zur Verhandlung am 24. Februar in Bolton, man begann auch ohne ihn. Es wurde nachgewiesen, dass er seinem Hund unnötiges Leid durch nicht erfolgte tierärztliche Behandlung zugefügt hatte.

Nach einem Hinweis wurde der Hund im Oktober 2013 aus seiner Wohnung abgeholt, ein Tierarzt sagte, er hätte so etwas in 30 Jahren noch nicht gesehen. Das Urteil wird am 16. April 2014 gesprochen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Großbritannien, Hund
Quelle: www.mirror.co.uk

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21.03.2014 14:46 Uhr von langweiler48
 
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Laut Bibel hat da mal einer 40 Tage gehungert. Für den Alten würde ich 80 Tage anordnen.

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