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Fußball-WM 2018 in Russland: Britischer Premier David Cameron glaubt an Schiebung

Großbritannien hat bei der Vergabe an die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zu wenige Stimmen bekommen und Russland wird Gastgeber sein. Darüber ist der britische Premier noch heute enttäuscht.

Zudem vermutet David Cameron, dass es sich bei der Vergabe um Schiebung handelt, man habe Großbritannien bereits im Vorfeld "aussortiert".

"Ich muss meine Worte hier mit Bedacht wählen, aber ich glaube, die ganze Abstimmung war schon gelaufen, als wir mit unserer Arbeit begannen", so Cameron.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Premier, Fußball-WM, David Cameron, Fußball-WM 2018, Schiebung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 12:51 Uhr von angelina2011
 
+3 | -2
 
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Ich bin der Meinung von Cameron. Keine der Vergaben wird mit legalen Mitteln durchgeführt. wer das meiste Geld bietet, bekommt den Zuschlag. Genau wie in Katar. Der normale Menschenverstang sagt einem doch, das man dort im Sommer keine WM austragen kann.Und doch wird die WM dorthin vergeben. Vielleicht steht ja der Weltmeister auch schon im Vorraus fest.
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21.03.2014 17:35 Uhr von el_vizz
 
+1 | -3
 
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Zum Zeitpunkt der Vergabe wusste man noch nicht, welch großen Haufen Mütterchen Russland auf Menschenrechte setzen werden würde.

Dass sich viele besonders wetttechnisch gesundgestoßen haben, steht außer Frage. Da wurden enorme Summen umgesetzt, sowohl auf Russland, als auch auf Katar. Der Quotenverlauf spricht Bände, dass da enorm gemauschelt wurde.

Wie auch immer: Russland und Katar werde ich mir nicht reinziehen (als Fußball-Junkie). Demnächst vielleicht Nordkorea, Nigeria, oder Uganda? Nee, danke!
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21.03.2014 18:02 Uhr von tutnix
 
+4 | -0
 
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@el_vizz

"Zum Zeitpunkt der Vergabe wusste man noch nicht, welch großen Haufen Mütterchen Russland auf Menschenrechte setzen werden würde."

dafür wusste man schon damals, wie gross der britische haufen auf den menschenrechten ist.

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