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Studie: Schlafmangel könnte Hirnzellen schädigen

Forscher haben eine neue Studie durchgeführt, die belegt, dass der Schlafentzug bei Mäusen zu Schäden an den Neuronen, also den Hirnzellen, kommt.

Die Studie stellte fest, dass die Mäuse, welche nur kurzzeitigen Schlafentzug erhielten, kaum Probleme mit ihren Hirnzellen hatten.

Bei langfristigem Schlafentzug sind die Schäden an den Neuronen aber deutlich stärker. Dies könnte eventuell auch auf Schichtarbeiter zutreffen, die Nachts arbeiten müssen, allerdings müssen hierzu noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Folge, Schlafmangel, Hirnzelle, Neurone
Quelle: www.scinexx.de

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