21.03.14 11:39 Uhr
 668
 

Studie: Schlafmangel könnte Hirnzellen schädigen

Forscher haben eine neue Studie durchgeführt, die belegt, dass der Schlafentzug bei Mäusen zu Schäden an den Neuronen, also den Hirnzellen, kommt.

Die Studie stellte fest, dass die Mäuse, welche nur kurzzeitigen Schlafentzug erhielten, kaum Probleme mit ihren Hirnzellen hatten.

Bei langfristigem Schlafentzug sind die Schäden an den Neuronen aber deutlich stärker. Dies könnte eventuell auch auf Schichtarbeiter zutreffen, die Nachts arbeiten müssen, allerdings müssen hierzu noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Folge, Schlafmangel, Hirnzelle, Neurone
Quelle: www.scinexx.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaftler beendet die Theorie von Wasser auf dem Mars
Amerikanische Forscher haben bisher unbekannten Stoffwechselweg im Auge entdeckt
Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schweizer Konvertitin vergleicht Burka-Verbot mit Holocaust an Muslimen
Ägypten: Über 150 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee
München: Mann ersticht seine Frau auf offener Straße


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?