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Google: Ab jetzt werden E-Mails verschlüsselt - NSA kann weniger spionieren

Ab sofort dürfte der NSA sowie anderen Geheimdiensten das Schnüffeln in E-Mails von Google deutlich schwieriger fallen, weil der E-Mail-Dienst nur verschlüsselt angeboten wird.

Damit will Google verstärkt auf den Datenschutz, sowie die Privatsphäre setzen.

Weiterhin hat Google jetzt auch seinen Suchdienst verschlüsselt, da man sehr besorgt darüber sei, dass die NSA anscheinend auch diesen Datenverkehr ausspioniert hat.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, NSA
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 11:39 Uhr von Mecando
 
+19 | -1
 
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Das Google besorgt ist glaube ich denen gerne.
Wo kommen wir da hin wenn sich jemand ungefragt Zugang zu Daten bei einem Unternehmen verschafft, dass mit eben diesen Geld erwirtschaftet.
Wenn die NSA Daten möchte, dann doch bitte zu dem selben Satz wie jede andere Firma auch.
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21.03.2014 15:55 Uhr von Paganini
 
+2 | -0
 
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Vielleicht habe ich irgendeine Reform verpasst, aber hat das ohnehin unübliche Wort "bammeln" jetzt eine neue Bedeutung bekommen?
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21.03.2014 16:28 Uhr von Cheshire
 
+1 | -0
 
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@Paganini

Nein, Du hast keine Reform verpasst, die Wortbedeutung des Verbs "bammeln" ist laut Duden immernoch baumeln, schwingen, hängen.
Nichts davon trifft auf die NSA in dem Zusammenhang zu.

Bei meinem Versuch die News mit "Titel falsch" zu melden bekam ich die Rückmeldung daß die News bereits dahingehend überprüft und für OK befunden wurde.

Ich schlage vor, wir legen mal zusammen und kaufen den Shortnews-Checkern mal nen Duden, damit sie erkennen, daß das Schwachsinn ist.
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21.03.2014 16:35 Uhr von svizzy
 
+3 | -0
 
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in googles statement wurd gesagt, das sich niemand in die verbindung vom mailserver und den nutzer einklinken kann.
die nsa wurde garnicht erwähnt. die haben warscheinlich eh direkten zugriff. warum also den datentransfer abfangen.
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21.03.2014 19:00 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -0
 
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Anfang Juni 2013 wurde durch einen Whistleblower bekannt, dass Google, gemeinsam mit acht anderen namhaften Internet- und Softwareanbietern, dem Geheimdienst NSA im Rahmen des PRISM-Überwachungsprogramms Zugriff auf den gesamten Datenverkehr gewährt, der aus dem Ausland kommend über konzerneigene Server läuft. Ein Unternehmenssprecher kommentierte die Enthüllungen mit der Aussage, dass man Nutzerdaten mit großer Vorsicht behandele, Anfragen der Behörden sorgfältig prüfe und – sofern den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend – Daten manuell herausgegeben würden. Anfragen von Regierungsbehörden aus den Jahren 2009 bis 2011 wurden vom Unternehmen veröffentlicht, jedoch waren darunter keine, die durch die FISA-Gesetzgebung autorisiert wurden, sodass Art und Umfang des NSA-Zugriffs auf die Daten der Google-Nutzer weiter unklar ist.

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