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Berlin: Vermieter veruntreute Miet-Kautionen über 200.000 Euro

Immobilien-Manager Peter T. (42) lieh sich Geld bei dänischen und isländischen Banken. Mit dem Kapital über sechs Millionen Euro kaufte er in Berlin Mietobjekte. Für eine Wohneinheit verlangte er von den Mietern eine Kaution.

Doch jenes Kautionsgeld, was rechtlich verzinst dem Mieter gehört, nutzte der Manager, um Finanz-Löcher seines Unternehmens zu stopfen. Und bevor die Firma trotzdem in Insolvenz ging, kaufte er sich noch einen Porsche 911 Cabrio.

Immerhin wurde der Schaden beglichen. Die Mieter haben ihre Kautionen wieder zurück, weil T. Immobilien im Nachbarland Dänemark verkaufte. Das Gericht verhängte 18 Monate Haft auf Bewährung sowie eine Strafzahlung über 18.000 Euro.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Vermieter, Veruntreuung
Quelle: www.berliner-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2014 11:03 Uhr von bomise
 
+0 | -0
 
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so ein schmierlappen gehört 3,5 jahre in den bau.
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21.03.2014 12:13 Uhr von R4V3R
 
+1 | -0
 
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Bei 200.000€ 3,5 jahre in den bau!?

Und was ist denn mit 27,2 millionen?
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21.03.2014 13:06 Uhr von LeoStarlight
 
+0 | -1
 
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LOL für 35 Jahre in den bau oder was ?
Es sind doch keine Personen geschädigt worden.
Der hat doch die Kaution beglichen.
Wofür ist der also verurteilt worden ?

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