20.03.14 19:58 Uhr
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Klimawandel: Nun beginnt der Nordosten Grönlands zu tauen

Der Klimawandel wird von vielen Menschen noch nicht als Bedrohung gesehen, auch die wissenschaftlichen Meinungen gehen auseinander. Als beunruhigend gilt jedoch, dass der Eispanzer Grönlands zu tauen begonnen hat, was langfristig zu einem Anstieg des Meeresspiegels führen wird.

Dass der Tauprozess begonnen hat, ist schon seit 2003 bekannt. Die nun veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass sich der Eisverlust im Norden immer weiter beschleunigt.

Prognosen sind auf lange Sicht hin problematisch. Dass es zu einem Anstieg kommen wird, ist erwiesen. Wie hoch und wie schnell sich dieser aber entwickeln wird, kann man noch nicht genau bestimmen. Sicher ist jedoch, dass dieser Tauprozess in den kommenden Jahrzehnte hunderte Küstenstädte bedroht.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eis, Klimawandel, Grönland, Schmelzen
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 20:05 Uhr von Knutscher
 
+8 | -10
 
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Schwachsinn
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20.03.2014 20:57 Uhr von Shalanor
 
+3 | -4
 
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500 Meter über NN. Check.
Kleines Schlauchboot gekauft. Check.

Ganz ehrlich soll nur kommen.
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20.03.2014 22:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -5
 
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Was mich wundert, seit Jahrzehnten soll der Meeresspiegel steigen, aber hier an der Ostsee ist davon überhaupt nichts zu sehen, wenns Wasser mal bis die Dünen steht, dann weil eine Sturmflut es hochdrückt. Und solche Sturmfluten gab es auch schon vor Jahrzehnten.
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21.03.2014 08:12 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+0 | -1
 
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@ Jlaebbischer
ist ja nicht so dass das Wasser gleich um 1-2 Meter steigt.
Reicht ja jedes Jahr 1-2cm, die Dünnen haben eh mehr Veränderung durch den Wind und schon fällt es gar nicht auf weil es jedes Jahr bis zu Dünne kommt. Nur Wandert die Dünne dann vllt immer weiter ins Landesinnere
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21.03.2014 09:36 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
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Du vergisst die Seestege. Kenne einen bestimmten mit ner Treppe am Ende, die ins Wasser geht. Und anhand der Stufen kann ich jetzt nicht sehen, dass das Wasser in den letzten 20 Jahren, die es den Steg gibt, eine weitere Stufe erobert hätte.

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