20.03.14 19:31 Uhr
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MH370: US-amerikanische Expertin hält Malaysian-Airlines-Drama für "neuen Weckruf"

Nach dem Verschwinden des Malaysian-Airlines-Fluges MH370 gibt es erstmals eine konkrete Spur: Australien veröffentlichte Satellitenfotos, die mögliche Wrackteile im Indischen Ozean zeigen.

Die ehemalige Inspektorin des US-Verkehrsministeriums, Mary Schiavo, hält den Fund für plausibel, da die NTSB zuvor die wahrscheinliche Route der Boeing rekonstruiert hatte.

Schiavo kritisiert auch Behörden und Fluglinien, dass es fast 13 Jahre nach 9/11 immer noch nicht mehr "Live-Daten" von Flügen gäbe - und im Jahr 2014 immer noch ein Flugzeug "einfach verschwinden" könne.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fund, Experte, Flug, Boeing, Flugzeugabsturz, MH370, Weckruf
Quelle: www.amerikareport.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 19:37 Uhr von jschling
 
+9 | -1
 
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keine Frage, so ein Unglück lässt sich auf jedenfall für eine Steigerung an Repressalien und Überwachung - ähh ich meine natürlich Sicherheit für den kleinen Bürger nutzen :-((

ich würde der Tante recht geben, wenn wöchentlich irgendwelche Flieger verschwinden - ist aber doch ein Einzellfall, genau genommen der erste Fall
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20.03.2014 19:44 Uhr von OO88
 
+1 | -4
 
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hänsel und gretel fanden sie auch nicht mehr
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20.03.2014 19:56 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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*gähn*
Es gibt genügend "Live-Daten".
Wenn die Transmitter abbrennen oder der Strom ausfällt, funktionieren die aber nun mal nicht mehr.
Klar könnte man noch mehr Batterien einbauen, aber wer würde dann, zumindest bei Boeing, noch freiwillig einsteigen?!
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20.03.2014 20:08 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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ach das steht also hinter dem verschwinden des flugzeugs, man möchte nur mehr überwachungsmaßnahmen durchdrücken.
so langsam fügt sich das puzzle zusammen.

jetzt locken se keinen mehr mit terror hinter dem ofen hervor, da müssen es flugzeuge sein die verschwinden um die überwachung auszubauen.

tja mist, ick habs durchschaut mit meinem superbrain.
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20.03.2014 22:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Gegen ein nicht abschaltbares Livetracking eines grossen Fliegers sollte doch niemand was haben.

Ich sehe da Vorteile. Immer sehen, wo sich das Flugzeug grade befindet, auf dessen Ankunft man wartet, sehen, wer da grad über einen hinwegfliegt, wenns mal wieder blaue Bomben gibt ;)

ich denke schon, dass man Flieger, im Gegensatz zum Individualverkehr auf der Strasse schon mit nem Peilsender austatten sollte, den man auch nicht abschalten kann, ohne die halbe Maschine zu zerlegen.
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21.03.2014 06:38 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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was die wenigsten wissen, dass ein Triebwerk, solange es läuft auch Signale absetzt, die man vom Cockpit aus, nicht abschalten kann. So hat man einen Anhaltspunkt wie lange das Flugzeug in der Luft war. Leider entzieht sich es meinen Kenntnissen, ob es auch Signale zur Ortung sendet. Das wäre, wäre dies nicht der Fall, so etwas zu realisieren um den Ort, bei einer Entführung festzustellen.

Meine Kenntnisse habe ich von einem Schweizer Fluglotsen, der an dem Tag, als die beiden Flugzeuge über der Schweiz kollidierten, Dienst hatte. Ich werde mich aber erkundigen und mich dazu nochmals melden.
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21.03.2014 12:25 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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@Kritikglobalisierer
das von dir beschriebene Szenario ist daher auch einer von vielen Gründen, weshalb ich per se für die Abschaltung sämtlicher Atomkraftwerke weltweit bin *g*

nebenbei erschliesst sich mir deine Logik auch nicht - sämtliche mir bekannten Luft-Luft oder Boden-Luft Rakten arbeiten autark mit Radar oder Wärmesensor
denn ich wüsste auch nicht, dass es ein internationales Abkommen gibt, welches auch im Kriegsfall verlangt, dass Flugzeuge Ortungsinformationen ausseden müssen, damit diese abgeschossen werden können

und wir reden nur von Überwachung, nicht von Kontrolle/Fernsteuerung (wo eine Gefahr von Hackerangriffen und Missbrauch deutlich grösser wäre als der eventuelle Nutzen) = bestenfalls hat dein Beispiel den Vorteil, dass man im Tower schon ~2 Minuten eher weiss, was auf sie zukommen wird

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