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New York: Kriegsveteran wurde in Gefängniszelle "quasi zu Tode gebacken"

Wie ein offizieller Sprecher der "Associated Press" berichtet, wurde ein geistig kranker, obdachloser Kriegsveteran in einem Gefängnis in der Stadt New York durch die dort vorherrschende Hitze "quasi zu Tode gebacken". Das Unglück ereignete sich bereits im Februar.

Der Mann wurde wegen unerlaubten Betretens eines Grundstücks festgenommen und zur Beobachtung in einer Zelle festgehalten. Dem Gefangenen wurde dabei nicht mitgeteilt, dass sich in der Zelle ein kleiner Lüftungsschacht befindet, durch den man frische Luft einlassen konnte.

Der Veteran musste wegen seiner geistigen Erkrankung verschiedene, dehydrierende Medikamente einnehmen und die Gefängniswärter hätten deswegen eigentlich regelmäßig nach ihm sehen müssen. Das taten sie aber nicht und der Mann starb an einer Überhitzung bei einer Temperatur von knapp 40 Grad.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Gefängnis, New York, Hitze, Gefangener, Kriegsveteran
Quelle: www.rawstory.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 18:22 Uhr von blade31
 
+12 | -11
 
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War er dann schön knusprig? Die Haut ist immer das beste...
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20.03.2014 18:51 Uhr von Rechtschreiber
 
+14 | -5
 
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Na das nenne ich Mord.
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21.03.2014 06:28 Uhr von Abfalleimer
 
+0 | -5
 
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38 Grad Celcius! Eine klasse, neue Hinrichtungsmethode. Hut ab, Amerikaner. Dort bei euch gibt es wenigstens noch Justiz im Gegensatz zum Merkel-Staat.
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21.03.2014 12:45 Uhr von Bärtram
 
+4 | -0
 
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Daran sieht man wieder, wie eine Nation mit ihren Helden umgeht, wenn sie nicht mehr töten können. Dasselbe wie die letzten 100 Jahre auch schon: WW2, Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan.
Erst schön Absatzmärkte und Bodenschätze requirieren für Uncle Sam und dann mit den Traumatas alleingelassen auf der Straße dahinvegetieren. Oder a la "Rambo I" in Sachen getrieben werden, die keiner vorher wollte.
Mal sehen wenn unsere ersten Bundeswehrveteranen ähnliche Schicksale erleiden. Könnte man natürlich in unseren angepassten Medien auch totschweigen, passt schliesslich nicht zur political correctnes.
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21.03.2014 13:14 Uhr von LeoStarlight
 
+2 | -0
 
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Wie wäre es denn einmal damit das die Bevöllkerung Eier zeigt und den Politikern sagt "geht doch in euren krig selber menschen töten".

Nein, soviel Hirn gibt es ja leider nicht. Also werden die Personen die gerne Krieg spielen mit einem Schaden zurück kommen und danach die Allgemeinheit dafür zahlen lassen.

Kriegsveteranen, wenn ich diese Bezeichnung schon lese bekomme ich etwas zuviel.

Und das die Amis mit ihren Gefangenen nicht wirklich Menschenwürdig umgehen, dürfte in der zwischenzeit schon allen bekannt geworden sein. Oder was bedarf es noch mehr als das was bisher im Namen des "Friedens" gemacht worden ist?

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