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Insolvenz des Weltbild-Verlags: Rund 600 Beschäftigte müssen gehen

Wie bereits in den Medien berichtet wurde, ist der Weltbild-Verlag pleite. Jetzt wurde bekannt, dass rund 600 Beschäftigte das Unternehmen verlassen müssen.

582 Mitarbeitern verlieren direkt ihren Job, im Herbst diesen Jahres könnten noch weitere 74 Personen entlassen werden.

Aktuell sollen noch 1.776 Personen bei Weltbild arbeiten. Ursprünglich sollen es 2.200 gewesen sein. Etliche Mitarbeiten hatten die Firma zuletzt bereits freiwillig verlassen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Insolvenz, Verlag, Beschäftigte, Weltbild
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 17:55 Uhr von sooma
 
+1 | -4
 
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Die Verlagsgruppe Weltbild gehört(e) zu 100 % der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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20.03.2014 18:09 Uhr von WarumNichtGleichSo
 
+0 | -6
 
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Halleluja sag ich nur, halleluja.
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20.03.2014 18:14 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -5
 
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das weltbild pleite geht finde ich in erster linie nur für die mitarbeiter scheisse.
der shop ansich ist grauenhaft und verkauft viel ramsch für teuer geld.
wenn ich mir allein anschaue wieviel leute die mit ihren überteuerten tablets und top fernseher der marke jaytech (ich hau mich weg) übern lappen gezogen haben, finde ich es echt gut das der laden den bach runter geht.

bücher gibts besser und billiger eh bei amazon und den anderen ramschdreck brauchen eh nur hausfrauen mit zuviel freizeit und zuwenig hirn.
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20.03.2014 21:54 Uhr von muhkuh27
 
+2 | -1
 
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War das nicht dieser Verein, der einen in die Abofalle gelockt hat in Zeitschriften? Ist ja schade, dass die Pleite sind..
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20.03.2014 22:14 Uhr von Cassiopeia711
 
+1 | -0
 
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Selbst als 270 Milliarden Euro schwerer, größter privater Grundbesitzer Deutschlands spült man sein Geld nicht im Klo runter.
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21.03.2014 21:32 Uhr von ar1234
 
+0 | -0
 
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Ja, bei Weltbild konnte man nur mit Zwangsabos einkaufen. Man musste alle paar Monate ein Buch kaufen, tat mans nicht, bekam man (irgend)eins. Daher wunderts mich nicht, dass dieser Verein draufgeht. Gibt ja inzwischen ein paar andere Möglichkeiten an Bücher zu kommen, ohne gleich weitere dazu zu bekommen.

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