20.03.14 13:55 Uhr
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Russland: Präsident Wladimir Putins Reaktion auf US-Sanktionen - Gegensanktionen

Laut einem Bericht des US-amerikanischen Senders CNN will der russische Präsident Wladimir Putin auf die Strafmaßnahmen der USA in der Krim-Krise nun ebenfalls mit Sanktionen reagieren.

Diese sollen wichtige Senatoren und hochrangige Vertreter der Obama-Regierung treffen. Die Liste der Betroffenen möchte Putin bereits am kommenden Dienstag veröffentlichen.

Das sich darunter die US-Spitzendiplomatin Victoria Nuland sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im US-Senat, Dick Durbin, befinden, ist bereits bekannt gegeben.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wladimir Putin, Sanktion, Reaktion
Quelle: german.irib.ir

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 13:59 Uhr von Justus5
 
+18 | -0
 
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Da könnte sich was hochschaukeln....
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20.03.2014 13:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -0
 
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Kinder...


...die leider sehr gefährliche Spielzeuge im Sandkasten haben...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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20.03.2014 14:51 Uhr von waltervier
 
+3 | -15
 
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20.03.2014 15:06 Uhr von El_kritiko
 
+8 | -12
 
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Ja die US Regierung wird zittern über Einreiseverbote nach Moskau...
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20.03.2014 16:19 Uhr von ShortyXXX
 
+20 | -2
 
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Sanktionen weil die Krim Bevölkerung abgestimmt hat.
Da zeigt sich das wahre Gesicht des Westems, die sind absolut Antidemokratisch.
Die scheuen Volksabstimmungen wie der Teufel das Weihwasser

Die Wahl verlief nach europäischen Standards:


Mateusz Piskorski, Leiter der europäischen Beobachtermission und polnischer Abgeordneter: »Unsere Beobachter haben keinerlei Verletzung der Wahlvorschriften erkennen können.«

Ewald Stadler, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, verwarf das Bild eines »Referendums unter vorgehaltenen Waffen« als »Mythos«: »Ich habe nichts erlebt, was man auch nur im Geringsten als Druck bezeichnen könnte… Die Menschen selbst wollen ihre Entscheidung kundtun.«

Pavel Chernev, bulgarischer Abgeordneter des Europaparlaments: »Die Organisation und der Ablauf entsprechen zu 100 Prozent europäischen Standards.«

Johannes Gudenus, Mitglied des Wiener Stadtrats: »Unserer Ansicht nach sollten die Menschen, wenn sie über ihre Zukunft entscheiden wollen, auch das Recht haben, dies zu tun. Die internationale Gemeinschaft sollte das respektieren. Die Menschen auf der Krim wollen per Abstimmung über ihre eigene Zukunft entscheiden – das ist das Ziel. Natürlich ist Kiew darüber nicht glücklich, aber es muss das Ergebnis der Abstimmung der Menschen der Krim akzeptieren und respektieren.«

Der serbische Beobachter Milenko Baborats: »Die Menschen haben, wo immer wir auch waren, auf demokratischste Weise ihren Willen bekundet… Während des ganzen Tages haben wir keine einzige ernsthafte Verletzung der Legitimität des Prozesses erlebt.«

Srdja Trifkovi?, ein prominenter serbischer Beobachter: »Die Präsenz von Soldaten in den Straßen ist praktisch kaum spürbar, und das Einzige, das entfernt an Soldaten erinnert, sind die unbewaffneten Kosaken mittleren Alters, die sich vor dem Parlamentsgebäude in Simferopol positioniert haben. Aber wenn man die Menschen vor den Wahllokalen und in den Straßen etwa auf der Strandpromenade in Jalta betrachtet, kann ich mir offen gesagt vorstellen, dass man sich im Süden Chicagos oder in Harlem in New York befangener als irgendwo hier fühlt.« (Global Research News, »Crimean ›Referendum at Gunpoint‹ is a Myth – International Observers«, 17. März 2014.)
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20.03.2014 16:21 Uhr von Perisecor
 
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20.03.2014 17:11 Uhr von Perisecor
 
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20.03.2014 17:20 Uhr von Perisecor
 
+3 | -14
 
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20.03.2014 17:52 Uhr von Perisecor
 
+1 | -10
 
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@ SjoerdVH

"96% mag abstrus sein, doch bedenke, dass die Situation einen großen Einfluss auf die Stimmungslage hat, die Menschen sind aufgewühlter."

Danke für das Belegen meiner Aussage, dass man die Wahl unter diesen Umständen und Eindrücken nicht hätte durchführen dürfen. 97% sind aber auch unter diesen Eindrücken äußerst unwahrscheinlich.




"...dann ist die völkerrechtswidrige Annexion doch im Moment ein sehr geringes Übel, und für Menschen der Krim doch die bessere Wahl."

Achsooo. Na, wenn das so ist. Deutschland sollte dann vielleicht Italien, Griechenland, Frankreich, Polen etc. annektieren? Denn immerhin geht es den Deutschen besser.




"...die selbst noch viel mehr Dreck am Stecken haben (mit Kritikern sind die USA und die EU gemeint)."

Keine dieser Organisationen/Staaten hat die letzten 100 Jahre irgendetwas annektiert.
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20.03.2014 18:17 Uhr von STN
 
+0 | -4
 
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So etwas hat doch Hitler mit dem Sudentenland in der Tschechei gemacht.... "Heim ins Reich". Etwas anderes ist das nicht.
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20.03.2014 18:21 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ SjoerdVH

Nein, das war kein Sarkasmus. Traurig genug dass man auf deinen Kommentar ernsthaft so antworten konnte!

Absurd ist hier lediglich deine Rechtfertigung für die russische Annektion. Führt man diese Begründung, welche du geliefert hast, fort, dann landet man zwangsläufig bei meiner Aussage.

Natürlich ist das Unsinn. Aber nicht meine Aussage ist Unsinn, sondern deine Basisaussage. Schön aber, dass du das selbst erkannt hast.




"Und zur letzten Aussage: Ähm, Kosovo?"

Welcher Staat/Organisation hat denn den Kosovo annektiert?
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21.03.2014 06:59 Uhr von Abfalleimer
 
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@ShortyXXX

Danke für deinen Beitrag, besser hätte man es nicht schreiben können.

Scheiß EU, Putin ist der beste Held des Jahres!

[ nachträglich editiert von Abfalleimer ]
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21.03.2014 08:06 Uhr von STN
 
+0 | -1
 
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Was hälst du davon und ziehst nach Russland und nimmst alle deine "Putin ist der Beste" Freunde mit.

[ nachträglich editiert von STN ]

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