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Tabuthema Führungskräfte mit Suchtproblemen: Suchtprävention durch Schulung kann helfen

Manager und Sucht ist immer noch ein großes Tabuthema in der Öffentlichkeit. Beispiele wie der Rücktritt der Bischöfin Käßmann oder der Führerscheinentzug des HSV-Sportchefs, beides wegen Alkohol am Steuer, beweisen die Brisanz des Themas.

Bei Firmenchefs, Unternehmern und Managern kann das Bekanntwerden einer Drogen- oder Alkoholsucht bis zu Rücknahme von Aufträgen oder Kreditzusagen führen.

Die Folgen für die Firma und auch die Mitarbeiter können dramatisch sein. Die European Coaching Association (ECA) schult vermehrt auch in diesen Fällen diskret. So können Manager beim Erhalt ihrer Leistungsfähigkeit begleiten werden, so auch bei der Suchtprävention.


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WebReporter: ManuelaWaller
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sucht, Prävention, Tabu, Führungskraft
Quelle: www.european-news-agency.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 14:00 Uhr von spliff.Richards
 
+7 | -0
 
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Bin mir ziemlich sicher, dass die Dunkelziffer der Koksnasen in solchen Kreisen so manchem das Blut in den Adern gefrieren lassen würde...
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20.03.2014 20:05 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Ich denke das es auch bei normalen Angestellten immer mehr steigt.

Immerhin wird Arbeit von oben nach unten ja immer mehr delegiert.
Der kleine Mann muss es ja richten und die Ergebnisse wieder in der Pyramide nach oben durchreichen.
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20.03.2014 23:26 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -0
 
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Als wäre dieses Verhalten in den letzten 10.000 Jahren je ausgeblieben...so gut wie jeder pusht sich mit irgendwas. Ohne Kaffee würde heute in Europa nicht viel funktionieren.
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21.03.2014 11:58 Uhr von Maedy
 
+1 | -0
 
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Also die Schulung soll helfen,bevor die Gefährdeten sich den Drogen oder Alkohol zuwenden. Wer ruft die ECA dann-der Chef,der denkt er oder seine Leute sind gefährdet? oder ein Mitarbeiter für seinen Vorgesetzten?Welcher Manager gibt zu,dass er ein Problem haben könnte,oder bekommen könnte?Gerade in dem Job?Vorallem,wer weiß ob nicht schon Süchtige in der Belegschaft sind,die garnicht erkennen,dass sie süchtig sind und eh sich nicht angesprochen fühlen. Wenn jemand betroffen ist,dann braucht er etwas anderes als eine Schulung.

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