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Uli Hoeneß sprach zu Bayern-Stars: "Habe das erste Mal Hass kennengelernt"

Vor seinem Haftantritt hat der wegen Steuerhinterziehung verurteilte Uli Hoeneß eine Rede vor den Fußballspielern des FC Bayern gehalten.

Darin sagte der 62-Jährige: "Ich habe das erste Mal in meinem Leben Hass kennengelernt. Und habe die Chance, das jetzt zu verarbeiten".

Er riet den gut verdienenden Stars zudem vernünftig mit ihrem Geld umzugehen und nicht denselben Fehler wie er zu machen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Uli Hoeneß, Hass
Quelle: www.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 12:58 Uhr von Bl@ze
 
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20.03.2014 18:52 Uhr von Schnulli007
 
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ILoveXenuuu du bist ein dusseliger fotzen Idiot.

Entschuldige diese direkte Bezeichnung, aber ich bediene mich halt auch nur deinem primitiven Wortschatz.
Was anderes scheinst Du Quelldübel nicht zu verstehen.
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20.03.2014 19:24 Uhr von OO88
 
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wenn einer schon mal einen anderen warnt kann man davon ausgehen dass er ihn verraten hat um die strafe runter zu setzen
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20.03.2014 21:29 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Slicknews

das zeigt wie simpel die leute gestrickt sind...

bin gespannt, ob irgendwann mal wieder eine news über hoeneß kommt, die nicht beginnt mit:" der wegen steuerhinterziehung verurteilte..."

vllt kommt irgendwann mal wieder "der retter des vereins..." oder "der mann, der einen spieler vor großen fehlern bewahrt hat" oder "hoeneß, der auch noch zu spielern steht, wenn sie den verein verlassen haben und nicht mehr erfolgreich sind"
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21.03.2014 00:48 Uhr von montvache
 
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Was heißt hier "Hass kennengelernt" - Den hat er doch selber gesät. Was will dieser Herr eigentlich noch, schon alleine daüf, dass der sich Millionen hat schenken lassen, sollte er sich schämen
Und dann vom Fernsehen höhere Gebühren für Fußballübertragungen zu verlangen, ist ein unkluger
Gedanke von ihm. Genau das zeigt, er bekommt den Hals nicht voll. Es sollte gesetzlich veränkert werden, dass Fußballspielern nur der Mindestlohn zusteht; mehr ist ein Fußballspiel nicht wert.
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21.03.2014 08:08 Uhr von Ganker
 
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@montvache
Ich denke Fußballspieler können gerne soviel Geld bekommen wie es der Verein für richtig erachtet.

Allerdings gibt es für mich persönlich nicht vieles, was mir noch weniger wichtig ist als Fußball. Jedem das seine, aber ich kann mit sovielen Männern die einem Ball hinterher jagen nichts anfangen ;)

zu Höneß:
Ich finde die Strafe viel zu kurz. Ich dachte er muss wenigstens für 10 Jahre ins Gefängnis. Wo ist da die Logik, dass einer der sicher viel mehr als die "gefundenen" 27 Mio. € 3.5 Jahre in Knast muss, und der arme Horst von nebenan, der mit seiner kleinen Dachdeckerfirma wirklich etwas Geld nebenher braucht bekommt bei 50k € Verhältnis mäßig viel höhere Strafen?
Ich hab das Gefühl, sobald man irgendwas in einem "extremen Maß" betrieben hat und erwischt wird, wird man weniger hart bestraft.

Könnte aber auch an einseitiger Berichtserstattung liegen.
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21.03.2014 09:45 Uhr von Cevapcici21
 
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@ Ganker

in deutschland gibt es Gesetze. Eines dieser Gesetze besagt eine Vollständige Selbstanzeige wird strafbefreiend.

Wenn Herr Hoeneß sich aber selbst anzeigt will er sich natürlich auf dieses Gesetz Stützen.

Die Staatsanwaltschaft ging ursprünglich von ~ 3Mio € aus.

Aber Herr Hoeneß hat mit seiner Selbstanzeige mehr zugegeben als er hätte müssen. (Hier hätte er beschönigen können und einige Teile Rauslassen, dass er auf die 3 Mio kommt, und hätte dann sehr warscheinlich eine Strafbefreiende Selbstanzeuge konstruieren können).
Dadurch darf er jetzt 50 Mio zurückzahlen, statt so 5-6Mio. Außerdem darf er nun für 3 1/2 Jahre in den Knast (Realistisch sind wir so bei der Hälfte)

Also ich finde langsam wird hier übertrieben. Der Mann ist Geständig, hat niemanden im Nachhinein geschadet, sondern bringt dem Staat zusätzliche 20 Mio Strafgelder ein. Und darf seine Strafe hinter Gittern absitzen.
Man sollte es auch mal Gut sein lassen, diese ständigen beschimpfungen sind doch alles Kinderkacke
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21.03.2014 16:08 Uhr von Ramsi_Binalshid