20.03.14 09:37 Uhr
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Deutschland: Keine Waffentransporte mehr an Russland

Die deutsche Regierung hat offenbar entsprechende Geschäfte mit Russland über Panzer sowie Militärausrüstung vorzeitig gestoppt.

Somit kann Rheinmetall keine Lieferungen an Russland vornehmen.

Seitens der Regierung wird es angesichts der angespannten Lage in Ukraine als nicht richtig erachtet, entsprechende Geschäfte zu genehmigen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Russland, Waffentransport
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 10:20 Uhr von Semper_FiOO9
 
+5 | -1
 
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Währendessen werden in Frankreich Schiffe für Russland gebaut. Ganz Klasse!
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20.03.2014 11:50 Uhr von atrocity
 
+4 | -1
 
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Gut so! Scheiß auf die Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie. Das ist ernst gemeint, wer es moralisch mit sich vereinbaren Kann Kriegsgeräte zu bauen muss es auch ertragen dass die Gesellschaft es mit ihrer Moral vereinbaren kann wenn er seinen Job verliert.
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20.03.2014 11:54 Uhr von zoc
 
+7 | -0
 
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Reines Scheingefecht ...

Nach wie vor werden Waffen aber an andere "seltsame Kunden" geliefert.
Saudi-Arabien z.B. und auch nach Südamerika, wo diese Waffen teilweise gegen die Bevölkerung eingesetzt wird.
Diese Aktion scheint mir eher ein Bonbon für die USA zu sein, um zu zeigen wie hörig Deutschland gegenüber den amerikanischen Besatzern ist.
Um die Rüstungsindustrie mache ich mir ehrlich gesagt, am wenigsten Sorgen.
Verdammte Heuchelei...
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20.03.2014 12:04 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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Rheinmetall wollte ein komplettes hochmodernes Gefechtsübungszentrum an Russland liefern.
http://media.de.indymedia.org/...
Damit lässt sich nicht nur ein Krieg simulieren, sondern auch die Aufstandsbekämpfung in urbaner Umgebung

[ nachträglich editiert von usambara ]
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20.03.2014 12:34 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ Semper_FiOO9

Die Auslieferung der Mistral wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher - auch, weil man Russland damit wieder etwas näher an moderne Marinetechnologie bringen würde.
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20.03.2014 13:09 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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Ende Dezember 2008, nur wenige Monate nach dem Georgienkrieg, hatte die Führung der russischen Marine unterstrichen, dass für den Sieg in Georgien nicht 26 Stunden, sondern nur 20 Minuten gebraucht hätte, wenn man ein Schiff vom Typ Mistral gehabt hätte.
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20.03.2014 13:18 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ usambara

Das ist aber ebenfalls Unsinn.

Russlands militärische Unzulänglichkeiten in Georgien waren an jeder Ecke sichtbar: Moderne Einheiten waren in Königsberg und vor allem an der langen Grenze zur VR China gebunden, in den Einsatz hat man also vornehmlich altes Sowjetgerät geschickt, während die Bodentruppen dennoch fast ausschließlich aus Berufssoldaten und dabei wiederum vornehmlich aus VDV bestanden, man es hier also nicht mit "normalen" russischen Truppen zu tun hatte.

Weil weder ein ständiges AWACS noch luftbasiertes ELINT gesichert werden konnte, wurden die meisten Angriffe auch mit Tu-22M geflogen - der Verlust einer Tu-160 war damals unvorstellbar. Von diesen Tu-22M hat man dann auch prompt eine durch feindliches Feuer verloren.

Feindliche Einrichtungen konnten nicht mit Präzisionswaffen angegriffen werden, also hat man Flughäfen unter anderem mit dummen Eisenbomben angegriffen - entsprechend konnte Georgien bis zum Ende des Krieges Luftangriffe ausführen und,zumindest in der Theorie, Luftkämpfe bestreiten.
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20.03.2014 13:30 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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gemeint war wohl die Mistrals als Landungsschiffe an der georgischen Schwarzmeerküste zu nutzen zu, statt dessen quälten sich Russlands Truppen über Kaukasus- Pässe/Tunnel
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20.03.2014 13:40 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ usambara

Die VDV hatten ja auch so quasi keine Lufttransportmöglichkeiten. Mistral hätten den Morskaja Pechota wohl ähnlich wenig helfen können.

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