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Sylt: Strände der Insel von Paraffinbrocken heimgesucht

Am gestrigen Mittwoch wurden auf der Ferieninsel Sylt an den Stränden gelbliche Wachsbrocken angespült. Bei den Brocken handelte es sich um Paraffin, welches unter anderem für die Herstellung von Kerzen oder Seifen benötigt wird.

Es sei nicht ungewöhnlich, dass so etwas angespült werde, so der Umweltbeauftragte Norbert Grimm. "Es ist eine unnötige Schweinerei und bedeutet einen Arbeitsaufwand", so Grimm weiter.

Für Vögel könnte das Paraffin aber ein Problem werden. Die Brocken können zu Verklebungen führen. Das Aufräumen wird einige Tage in Anspruch nehmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Insel, Wachs, Sylt
Quelle: www.shz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2014 09:15 Uhr von Jlaebbischer
 
+19 | -0
 
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Das muss man wohl in der Quelle schauen, obwohl der Autor noch ein paar Zeichen im letzten Absatz gehabt häte:

„Paraffine werden flüssig auf Schiffen transportiert. Die leeren Tanks werden auf hoher See durchgespült, wodurch das Wachs im kalten Wasser erstarrt und dann an der Wasseroberfläche schwimmt.“ Es komme immer auf die Menge und auf den Wind und die Strömung an, sagt Grimm.
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20.03.2014 09:49 Uhr von rpk74ger
 
+8 | -0
 
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wäre mal interessant, wie viele Leute den Müll mitnehmen, weil Sie denken Ambra vom Wal gefunden zu haben und jetzt den großen Reibach machen wollen ;-)
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20.03.2014 10:18 Uhr von kspott
 
+7 | -1
 
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Diese ganzen Umweltbanditen sollte man auf dem Marktplatz auspeitschen. Aber das darf man natürlich nicht in einer Demokratie, da kann man getrost den Planeten vermüllen, solange es dem Kapitalisten mehr Kohle einbringt.
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20.03.2014 11:12 Uhr von damagic
 
+3 | -0
 
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"heimgesucht" klingt allerdings als ob das zeug mit absicht an den strand schwimmt :-/
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20.03.2014 19:09 Uhr von SteveM45
 
+2 | -2
 
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Borgier, hast wieder am Strand gewixt, du kleine Sau!
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20.03.2014 19:37 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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von mir aus scheißen sie sylt komplett zu.

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