19.03.14 20:42 Uhr
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Bayern: CSU rutscht bei Kommunalwahlen unter 40 Prozent

Die CSU ist bei den bayerischen Kommunalwahlen erstmals seit 1960 unter die 40-Prozent-Marke gerutscht. Nach dem vorläufigen Endergebnis erreicht die CSU nur noch einen Stimmenanteil von 39,7 Prozent.

Die SPD verlor noch deutlicher als die CSU: Die Sozialdemokraten erreichen nur noch 20,7 Prozent, bei den letzten Kommunalwahlen waren es noch 22,6 Prozent. Als Sieger der Wahl können sich die Grünen mit 10,2 Prozent feiern lassen, 2008 waren es landesweit 8,2 Prozent.

Die FDP rutschte von 3,8 Prozent 2008 auf 2,4 Prozent 2014 weiter ab. Die Linke erreichte nur 0,5 Prozent der Stimmen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Prozent, SPD, CSU, Scheitern, Kommunalwahl
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 20:51 Uhr von Katerle
 
+10 | -0
 
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was ist mit den restlichen rund 25 prozent der stimmen
haben die sich in luft aufgelöst ?
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19.03.2014 20:58 Uhr von silent_warior
 
+7 | -0
 
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Von den 25,7% "Sonstigen" entfallen u.a. 15,3% auf Wählergruppen ... keine Ahnung was die damit meinen.
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19.03.2014 21:04 Uhr von Knutscher
 
+6 | -1
 
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Die werden zum Erhalt der CSU- Hoheit nicht gerechnet. Man stelle sich vor.
Bayern ohne einen Kini aus den Reihen der CSU --> Anarchie :)
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19.03.2014 22:34 Uhr von fuxxa
 
+4 | -0
 
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Der bayrische König ist empört
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20.03.2014 07:37 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -1
 
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Man muss sich mal die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen anschauen. Gerade einmal knappe 40% der Wahlberechtigten sind ihrer vermeintlichen Pflicht zum Wählen nachgekommen.

Nun kann man viel über Politikverdrossenheit reden, aber es kann doch wirklich nicht so schwer sein sein Kreuz zu machen. Natürlich mögen da auch Protestverweigerer dabei sein, aber doch bitte nicht alle. Das grenzt schon an kollektiver Faulheit.

Die Leute fordern immer Demokratie, wenn sie dann aber daran teilhaben sollen, und sei es nur durch Wahlen, dann schaffen sie es nicht sich vom Sofa zu erheben. Das hindert sie freilich nicht daran sich hinterher trotzdem zu beschweren.

In anderen Ländern würden die Menschen dafür töten um wählen zu dürfen. Hier bei uns, und das ist ja nicht nur in Bayern so, auch wenn 40% schon extrem ist, da sind die Menschen so träge, dass sie sich zwar über jeden Furz aufregen, aber ändern wollen sie eigentlich auch nichts.

Natürlich ist es, in Zeiten wo sich gerade die großen Parteien kaum noch von einander unterscheiden, schwer etwas über Wahlen auszurichten. Aber niemand verlangt, dass jemand CSU oder SPD wählt. Und dass dann die CSU, die ja nun mehrheitlich auf dem Land gewählt wird, solch hohen Zuspruch bekommt, ist doch auch klar.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]

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