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Kano: Das Raspberry Pi Kit

Das Kano Raspberry Pi Kit, das auf der Crowdfunding-Plattform kickstarter beworben wurde, ist nicht nur ein einfaches Set, sondern es kommt auch mit einem eigenen Betriebssystem.

Kinderleicht soll der Einstieg auch für den Normalverbraucher sein, der keine Linux-Erfahrung hat.

Im Kit sind unter anderem auch eine Tastatur und ein WIFI USB Adapter enthalten.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Linux, Raspberry Pi, Kit, Betriebssytem
Quelle: bitfreun.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 20:23 Uhr von Bono Vox
 
+1 | -2
 
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WTF?
Blick ichs nur nicht, oder ist das als Witz verpackte Werbung?

Kits gibts doch bei Amazon und was weiss ich wo schon ewig
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19.03.2014 20:52 Uhr von JoernS_85
 
+1 | -1
 
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Der "Witz" daran ist wohl dieses Kano OS - was aber bestimmt auch nur Raspbian oder sowas ist.
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20.03.2014 08:46 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -0
 
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Also im Endeffekt ist es ein kleines System für die Kinder zur Unterhaltung.
Jemand, der sich einen RasPi zulegt, weiss eigentlich, wie man mit ihm umgeht.

Aber ich finds gut. Warum auch nicht weitere Projekte und Entwicklungen veröffentlichen und Anbieten.

Muss jeder selbst wissen, ob er Geld dafür bezahlen möchte, oder auch einfach nur auf eigene Faust so ein System verwirklicht.

Ich bin, was den RasPi angeht, echt begeistert von dem Ding.
Hab für umgerechnet 60 € ein komplettes MediaCenter (raspbmc) aufgesetzt, was gerae mal 3,5W benötigt. Die Filme werden von meiner Synology übers Netz geladen. Funktioniert anstandslos und erstaunlich gut. Wer braucht da noch ein großes MediaCenter?
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20.03.2014 14:44 Uhr von FiesoDuck
 
+1 | -0
 
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@SN_Spitfire
Leider ist der Kleine mit *.mkv Dateien ein bisschen überfordert. Bei mir werkelt die Beere als Web Server und ein paar anderen Diensten rum, was vorher ein PC machte. Best wo gibt und der Stromverbrauch ist auch minimal.
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20.03.2014 15:05 Uhr von kostenix
 
+2 | -0
 
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meine pi hat keine probs mit 30gb+ mkvs.. raspbmc drauf
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20.03.2014 18:37 Uhr von AbusBambus
 
+1 | -2
 
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Das Teil ist mittlerweile nix besonderes mehr. Jeder "Android-PC-Stick" übertrifft dieses Teil mittlerweile und kostet genau so wenig. z.B. der Imito QX2
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21.03.2014 08:09 Uhr von don_Zoltan
 
+1 | -0
 
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Der Rasperry Pi an sich ist ein grandioses Teil.
Nutze meinen als Mediacenter und da läuft es überragend.
Per CEC sogar schön über die Fernbedienung des TVs steuerbar (somit nur Strom und HDMI-Kabel zum Anschluss).

Das Kano-Kit wird, meiner Meinung nach, den Pi auch interessanter für Laien machen. Es ist einfach ein Komplettset mit allen nötigen Zusatzteilen und bereits aufgespieltem OS. Dazu noch in einem "hübschen" Design (okay, liegt im Auge des Betrachters).
Nicht umsonst hat es ja auch per Crowdfunding einen ziemlich ordentlichen Betrag erwirtschaftet.
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21.03.2014 08:40 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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@AbusBambus
Sicher ist der RasPi im Bereich MediaCenter nichts mehr besonderes, wer aber mal mit ihm gearbeitet hat, weiss ihn zu schätzen.
Ich habe mittlerweile eine SD-Karte für Webseitentests, für welche ich entweder einen vServer aus dem Netz nutzen müsste, oder einen größeren Linux-Rechner bräuchte.
So kann ich, wenn ich testen will, einfach die SD-Karte für XBMC raus und mein Rasbian rein.
Dieser schnelle Wechsel der SD-Karte und der Wechsel auf ein anderes System ist beim RasPi wirklich komfortabel und billig (SD-Karte).
Sowas ist mit dem von dir gezeigten AndroidStick nicht möglich, wobei dennoch der Stick durchaus leistungsfähiger ist, als der RasPi. Solange mein RasPi aber alle Formate anstandslos abspielt, warum nicht. ;)

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