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Mit diesem Trick kann man viel Geld bei "Spotify" verdienen

Viele Künstler verdienen nicht allzu viel mit ihrer Musik beim Streamingdienst "Spotify". Laut eigenen Angaben zahlt die Firma nur 0,0007 US-Dollar pro Musiktitel aus.

"Vulfpeck", eine Band aus Michigan (USA) scheint nun eine simple Lösung für dieses Problem gefunden zu haben. Sie veröffentlichten ein Album mit dem Titel "Sleepify", welches zehn Stücke mit absoluter Stille enthält.

Alle haben jeweils eine Laufzeit von knapp über 30 Sekunden, dies ist Voraussetzung, um als Musiktitel erkannt zu werden. Nun bitten sie ihre Fans, das Album über Nacht immer wieder zu streamen, wodurch sich die Band genug Einnahmen durch Lizenzgebühren erhofft, um auf Tour gehen zu können.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Trick, Spotify
Quelle: www.theguardian.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 14:13 Uhr von der_robert
 
+29 | -1
 
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Die könnten ja auch einfach Ihre Musik anbieten und Ihre Fans bitten den Ton auszumachen ...

Die Frage ist aber, würde das nicht unter Betrug/anstiftung zum Betrug fallen ?!
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19.03.2014 14:32 Uhr von basusu
 
+42 | -1
 
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Und auf der Tour werden dann genau diese leeren 30-Sekunden Lieder gespielt.
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19.03.2014 14:49 Uhr von the_reaper
 
+32 | -1
 
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klar dann kann die GEMA demnächst gebühren für stille verlangen!
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19.03.2014 15:03 Uhr von aiio
 
+2 | -3
 
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Das sind 2 Dollar am Tag für einen User, der dies auf Dauerlauf stellt... oder rechne ich falsch? In diesem Fall kann sich jeder selbst 60 Dollar pro Monat "erstreamen" :-)
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19.03.2014 15:29 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+8 | -5
 
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die verletzen das urheberrecht der komposition von 4´33" von john cage.
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19.03.2014 16:45 Uhr von 1Beamy1
 
+3 | -0
 
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2003 gabs dies in Deutschland auch. Erinnert sich och jemand an die Nixer? Mit nix in die deutschen Charts.
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19.03.2014 17:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -6
 
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Da muss ich gleich Klage erheben.
Der Titel "Das große Schweigen" wurde auf meinen Namen in den 1980er notariell urheberrechtlich geschützt. Ebenso "Das unterbrochene Schweigen".
Ferner wage ich zu behaupten, dass "Stille" als Musikstück gar nicht anerkennt werden kann, da es keine künstlerische Schöpfung ist und weder Noten noch Rhythmus hat - quasi keine Eigenständigkeit ist.

Produziert wurde "Das große Schweigen" in Aldingen von Tanzorchester Audiophon in den 1970er Jahren. Als Schülerscherz. Eine Kopie der Aufnahme liegt verschlossen in einem notariellen Umschlag.
Was wohl ernsthaft bei einer Klage passieren würde?

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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19.03.2014 18:23 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Wenn die meine Stromkosten übernehmen, dann streame ich die Stille auch rund um die Uhr.
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20.03.2014 00:21 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Warum veröffentlichen sie nicht einfach ihre Musik und machen Werbung dafür?.... wenn die schon auf diese mickrigen Centbeträge angewiesen sind, sollten sie sich echt Gedanken über ihre Zukunft machen.
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20.03.2014 05:54 Uhr von Knopperz
 
+1 | -0
 
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"viel Geld" + "0,0007 US-Dollar"

Finde den Fehler...
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20.03.2014 10:12 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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"Toller" Trick. Könnte man die Fans nicht bitten, dass jeder 50 Cent spendet?

Die Fans müssen ja auch für ihren Internetanschluss zahlen. Find ich schon ein wenig pervers. Da gibt´s diese Unternehmen, die verdienen sich dumm u dusselig. Die dortigen Anbieter verdienen nix u müssen dann die Fans anbetteln, die schon alles gezahlt haben...und das läuft nicht nur in der Musik-Industrie so.

Außerdem ist das ja auch mit E-Bay Geschäften vergleichbar: "Ey, mein Wunschbetrag ist nicht da. Kumpel: Na, dann biete ich halt mal hoch."
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20.03.2014 10:55 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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Wie geil könnte man dann noch Geld verdienen wenn man Musik produziert die Millionen von Fans auch wirklich hören wollen!

Der helle Wahnsinn! :D
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20.03.2014 11:37 Uhr von advicer
 
+0 | -0
 
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" Und auf der Tour werden dann genau diese leeren 30-Sekunden Lieder gespielt. "

Würde mich interessieren in welcher Reihenfolge. Das Beste sollte ja dann zum Schluss........

Um an Geld zu kommen würde ich an deren Stelle sämtliche Hersteller von leeren CD-Rohlingen verklagen. Wegen Raubkopiererei in gewerblichem Ausmass.

Auf jeden Fall kauf ich mir die Lieder. Wenn ich die Stille laut genug aufdrehe kann ich vielleicht Nachbars Rasenmäher übertönen.

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