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USA: Texanischer Tourist stürzt am Grand Canyon in den Tod

Ein 53-jähriger Texaner ist tot. Er stürzte am Grand Canyon in den Tod. Der Mann besuchte das Areal mit seiner Familie. Bislang ist lediglich klar, dass der Mann mehr als 100 Meter tief fiel und starb. Reanimierungsversuche blieben erfolglos.

Wie es heißt, soll er etwas verloren und versucht haben, es sich zurückzuholen. Ermittler gehen davon aus, dass er seinen Hut verloren haben könnte. Beim Versuch, den Hut zu greifen, muss er dann allem Anschein nach abgestürzt sein.

4,5 Millionen Menschen besuchen den Grand Canyon jedes Jahr. Durchschnittlich sterben zwölf Touristen, weil sie in die Tiefe fallen. Eine Sprecherin sagte, dass Touristen besonders am Grand Canyon auf ihre Umgebung aufpassen müssten.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Tourist, Grand Canyon
Quelle: amerika-nachrichten.de

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19.03.2014 16:39 Uhr von blade31
 
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bei 100 Metern braucht man auch nicht mehr reanimieren...

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