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USA: Cocktailparty-Effekt entlarvt Flüchtigen mit falscher Identität

Nachdem der 53-jährige James Dixon im Gefängnis in Michigan seine Haftstrafe wegen bewaffneten Raubüberfall abgesessen hatte, wurde er unter Bewährungsauflagen im Jahre 1985 entlassen. Doch er meldete sich nicht bei seinem Bewährungshelfer und war seitdem verschwunden.

Sheriff James Smith bekam einen Tipp, dass der seit fast 30 Jahren verschwundene James Dixon unter dem Namen einer seiner Zwillingsbrüder, Gary und Larry Dixon, in Spring Hill im Bundesstaat Florida lebte. Der Sheriff ließ das betreffende Haus überwachen. Ein Auto verließ das Grundstück.

Sheriff Smith führte eine Fahrzeugkontrolle durch. Der Fahrer wies sich als Gary Dixon aus. Während Dixon mit den anderen Beamten sprach, rief der Sheriff: "Hey, James!" "Gary" drehte seinen Kopf und sah den Sheriff fragend an. Danach senkte er seinen Kopf und ließ sich widerstandslos festnehmen.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Effekt, Identität
Quelle: tbo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 09:43 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+3 | -0
 
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http://www.wissen.de/... .. wieder was gelernt.
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19.03.2014 09:52 Uhr von daiakuma
 
+0 | -1
 
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Idiot ^^
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19.03.2014 10:06 Uhr von Leimy
 
+1 | -2
 
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Das hat aber nichts mit dem Cocktailparty-Effekt zu tun. Wenn es nach dem ginge, hätte er den Sheriff gar nicht wahrgenommen. Hier geht es lediglich um eine unbewusste Handlung, hervorgerufen durch seinen echten Namen.
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19.03.2014 11:10 Uhr von the_reaper
 
+1 | -0
 
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ist doch nichts ungewöhnliches, dass man hinschaut, wenn jemand plötzlich irgedwas ruft. das muss nicht der eigene name sein...
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19.03.2014 13:26 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Oh mein Gott er ist 30 Jahre lang also nicht negativ aufgefallen, abgesehen davon das er sich nicht vom System für vorbestrafte in denn USA ficken lassen wollte , dafür sollte er auf jeden Fall für 25 Jahre in den Knast.

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