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USA: Hundehasser hat wohl 15 Hunde vergiftet

Topeka im US-Bundesstaat Kansas hat ein Problem mit einem Hundehasser. Wie es von der örtlichen Polizei heißt, wurden bereits 15 Hunde mit Rattengift getötet.

Es gibt auch bereits eine heiße Spur. Mehrere Zeugen haben einen weißen Lieferwagen beobachtet, aus dem weiße Beutelchen in die Gärten in der Nachbarschaft geworfen wurden.

Die Zahl der toten Tiere könnte noch weiter steigen. Wie die Polizei in Topeka weiter mitteilte, meldete eine Klinik allein in der vergangenen Woche, dass 21 Tiere wegen Vergiftungen behandelt werden mussten.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hund, Tier
Quelle: amerika-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 09:52 Uhr von Rechtschreiber
 
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Das Makabere daran ist, dass das bei uns nur Sachbeschädigung wäre.
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19.03.2014 10:47 Uhr von langweiler48
 
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Wer hier @Rechtschreiber ein Minus gibt, ist ein Vollpfosten ohne gleichen, denn er schreibt das, wie das deutsche Recht, Tiere eingliedert.

In Amerika sieht dies mal ganz anders, ungewöhnlich, aber gerechter aus wie in Deutschland. Sollte mal den Täter erwischen, sollte er ein paar Beutel Rattengift für seine Zelle aufheben.
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19.03.2014 13:43 Uhr von langweiler48
 
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@Benni88 ......

dann bringe bitte den Beweis dafür. Nach der deutschen Rechtsprechung wird vor Gericht ein Tier nicht als Lebewesen eingestuft sondern als Sache. Wenn du was anderes behauptest, dann bringe bitte die Quelle.
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19.03.2014 15:12 Uhr von Rammar
 
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"Durch das TierVerbG wurde 1990 der § 90a BGB eingefügt, nach dem Tiere keine Sachen sind, man sie jedoch rechtlich wie Sachen zu behandeln hat. Das bedeutet, dass man beispielsweise einen Hund ohne weiteres nach den Vorschriften über den Kaufvertrag kaufen und nach den sachenrechtlichen Vorschriften übereignen kann."

http://de.wikipedia.org/...

gerne.
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19.03.2014 21:20 Uhr von _genervt_
 
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Ich dürfte den nicht erwischen, wenn er meinen Hund gekillt hätte, da nehme ich Knast dann gerne in kauf.

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