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Malaysia: Militär veröffentlicht Daten über Flug MH370

Nachdem der Flug MH370 der Malaysia-Airlines spurlos verschwunden ist, hat das thailändische Militär nun Radar-Daten zu dem Flug veröffentlicht.

So sei das Flugzeug auf einer Route nach Malakka unterwegs gewesen. Dort war der Flieger zum letzten Mal von einer malaysischen Radarstation geortet worden.

Was mit dem Flug passiert ist, ist nach wie vor komplett unklar. Angehörige von chinesischen Passagieren haben sich schon organisiert und haben ein "Kommunikationskomitee" gegründet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Daten, Militär, Flug, Malaysia, MH370
Quelle: www.airportzentrale.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2014 09:41 Uhr von r3vzone
 
+1 | -1
 
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Sind wohl irgendwie am Bermuda-Dreieck vorbeigekommen.
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19.03.2014 10:09 Uhr von MacGp
 
+3 | -1
 
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Die News ist Schrott, weil sie die einzige Information auch noch falsch wiedergibt. Malakka und Straße von Malakka ist nicht dasselbe, ausserdem wurde es über den Malediven gesichtet was da auch nicht steht.
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19.03.2014 10:50 Uhr von Colonel07
 
+6 | -1
 
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LOST

Die sollten Anfragen an die DARMA-Initiative schicken. Die können die Passagiere dann per U-Boot holen.



Aber mal ehrlich: Das ein Flugzeug im 21. Jahrhundert einfach veschwindet lässt nur zwei Vermutungen offen:
1. Versagen an allen Überwachungs- und Kontrollstationen die nur irgendwie damit zu tun haben
oder
2. Eine geplante Aktion einer Organisation mit viel Geld und Einfluss (Geheimdienste, Terrororganisationen und Großkonzerne)
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19.03.2014 10:53 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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Durch das Zurückhalten von Information über das Schicksal der malaysischen Maschine und der Passagiere geht sehr wertvolle Zeit verloren, sodass, sollte die Maschine tatsächlich entführt worden sein, sie unauffindbar werden wird und somit der Fall als "unerledigt" abgelegt werden wird.
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19.03.2014 11:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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@Colonel07
Gibt noch ne 3 Möglichkeit..


jemand der weiß wie man das Gerät abschalten kann und ein Flugzeug was ins Meer stürzt oder in dichtem Wald
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19.03.2014 11:18 Uhr von CunninLynguist
 
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die Wahrscheinlichkeit das man keinerlei trümmer findet, nachdem so ein riesenvogel vom himmel kam, ist verschwindend gering. Zudem kann man davon ausgehen, das die person, welche die kommunikations und ortungs apparaturen deaktiviert hat, keinen zugriff auf die blackbox und deren peilsender hatte. Somit, selbst wenn man keine trümmer findet, so findet man, in ausreichender nähe, 30 Tage lang dieses Signal.
Allerdings habe ich bisher keine Verschwörungstheorie gelesen, welche wirklich plausibel ist. Von wegen irgendwelche geheimdienste und sonst was für wichtige personen an bord... blabla, ich meine, wie dämlich müsste man sein, etwas im eigenen interesse verschwinden zu lassen, was wiederum so viel aufsehen erregt, das die ganze welt darauf schaut.
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19.03.2014 13:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Und nächste Woche beginnt die RTLII-Reality-Show wo diese Passagiere auf einer einsamen Insel notgelandet sind.
Mich fasziniert es ebenso, dass die NSA jedes Gespräch abhören kann - aber Fluglinien komplette Maschinen verlieren. Es gibt sogar voll-elektronische Protokolle für das Zusammenstoßen zweier Maschinen worauf die sich gegenseitiges melden, wer steigt und sinkt - mit einem Respondersignal.
Ich denke fast, die wollen uns das nicht sagen, damit eventuelle Attentäter nicht gewarnt werden.
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19.03.2014 20:02 Uhr von OO88
 
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in ebay gibts schon teile vom flugzeug ab 1 euro

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