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Telekom will bei T-Systems 4.900 Stellen streichen

Der Jobabbau bei der verlustträchtigen Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems fällt voraussichtlich stärker aus als bisher bekannt. In diesem und im nächsten Jahr sollen in dem Bereich insgesamt 4.900 Vollzeitstellen wegfallen. sagte ein Sprecher von T-Systems.

900 Arbeitsplätze wurden demnach schon gestrichen. In Abstimmung mit dem Betriebsrat soll es keine betriebsbedingten Kündigungen geben.Der Stellenabbau soll sozialverträglich abgewickelt werden.

In Deutschland arbeiten rund 28.000 Menschen für T-Systems. Das traditionelle Geschäftsmodell befindet sich durch die harte Konkurrenz im IT-Auslagerungsgeschäft in der Krise.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Stellen, T-Systems
Quelle: www.stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 21:49 Uhr von Ashert
 
+13 | -2
 
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Wer Leitungen drosselt und sich nur als expansiver Fondsmanager versteht, der hat es nicht besser verdient.

Diese Firma muss untergehen. Nur Schade für die Mitarbeiter, die müssen es ausbaden.
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18.03.2014 21:57 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Werden dann Fachleute für anständige Firmen frei? Bedauerlich, dass man solche Fragen stellen muss.
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18.03.2014 22:06 Uhr von Pils28
 
+4 | -4
 
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T-Systems spielt in Deutschland eine wichtige Rolle!
Ist der beste Indikator für Großprojekte, dass sie von vorneherein zum scheitern verurteilt sind!
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18.03.2014 22:25 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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@Januskopf: Das meinte ich doch.
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18.03.2014 22:34 Uhr von KeepOnRollin
 
+2 | -1
 
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Oh...da werden die Aktionäre wieder frohlocken!
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19.03.2014 00:12 Uhr von MrMaXiMo
 
+4 | -0
 
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Die machen eh kaum noch was selber...

Die Telekom ist die Nr. 1 im Outsourcing, die halten viele Computerfirmen am Leben, denn die Telekom verkauft nur noch in erstes Linie, die Technische Umsetzung machen andere Unternehmen zu Dumping Preisen, da ungewöhnlich viele Partner keine Gewerkschaften haben und somit auch Preisstabil arbeiten können.
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19.03.2014 09:21 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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Das dumme ist, dass die die gegangen werden leider idr. nicht so die ´Facharbeiter´ sind die der Markt gerne hätte. Da wird schon genau hingeschaut wen man da gehen lässt...

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