18.03.14 19:32 Uhr
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Umfrage: 20% der OP-Pflegekräfte würden sich in anderer Klinik behandeln lassen

Ungefähr ein Fünftel der Pflegekräfte in deutschen Operationssäalen würde sich nicht in der gleichen Klinik operieren lassen, in der sie auch selbst beruflich tätig sind.

Das Problem der Keimfreiheit ist zwar tendenziell besser geworden, trotzdem klagen manche Pflegekräfte noch immer über eine mangelnde Sterilität des OP-Bestecks.

Die Umfrageteilnehmer sind auch der Meinung, dass die Gefahr für Patienten zugenommen hat. Ebenso werden auch die Organisation von Operationen sowie die Wartezeiten kritisiert.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umfrage, Klinik, OP
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 19:45 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -2
 
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Bei der Teilweise menschenunwürdigen Bezahlung(nach m2),sind 20 % sehr sehr wenig.
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18.03.2014 20:44 Uhr von Pils28
 
+10 | -0
 
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Eine OP ist ein sehr tiefer Eingriff in die Privatsphäre, das würde ich auch nicht am eigenen Arbeitsplatz durchführen wollen.
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18.03.2014 21:04 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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Das ist normal. Ich würde mich auch nicht in meinem Haus operieren lassen wenn es nicht gerade ein Notfall ist. Aber nicht, weil ich die Qualität schlecht finde, sondern weil es einfach unangenehm ist. Wenn Pflegekräfte über einen Mangel an Sterilität heulen, sind sie selbst schuld, denn sie arbeiten dort. Also sind sie Grund der mangelnden Sterilität.
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18.03.2014 22:38 Uhr von bigX67
 
+2 | -1
 
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bei manchen erkrankungen könnte ich mir vorstellen, mich von kollegen die mich kennen behandeln zu lassen. bei anderen nicht.

@borgir:
die pflege ist nicht alleine an der hygienischen situation in den krankenhäusern schuld.

zb:
- ärzte werden immer noch nicht in praktischer hygiene unterrichtet. teilweise haben die 0 plan von einfachen hygienischen vorgehensweisen (wie sie die pflege hat). manche von denen sind dann auch noch beratungsresistent.

- oberärzte kochen gerne ihr eigenes süppchen.

- chefärzte sind sowieso sakrosankt und haben einen freifahrtschein auf unfug.

- kostenreduktion führt zu weiteren problemen: billiger einkauf, reinigungskräfte die in immer kürzeren zeiten immer mehr schaffen müssen, verschleppung von nötigen umbauten, keine weiterbildungen in dem bereich, steigender arbeitsdruck bei gleichzeitiger verringerung des personals, ...

da kannste reden ...

aber natürlich kann sich die pflege auch nicht freisprechen von teilweise unhygienischen arbeitsweisen.

es sind halt viele faktoren. nicht nur einer, so wie du behauptest.
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18.03.2014 23:09 Uhr von Prentiss2014
 
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Fragt mal Altenpfleger, ob sie in dem Pflegeheim in dem sie arbeiten auch mal Bewohner sein möchten. ;D
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19.03.2014 10:53 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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OP-Besteck sterilisieren und sich die Pfoten anständig waschen sind also Zeit- und Kostenfragen... soso...
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19.03.2014 11:20 Uhr von bigX67
 
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@dergrossemumpitz:

leider ja.
und natürlich schulungssache - wo wir dann schon wieder bei zeit- und kosten sind.

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