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Greenpeace verklagt Russland wegen Arctic Sunrise

Vor dem Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte wurde von Greenpeace Klage gegen Russland eingereicht. Im September 2013 waren 30 Greenpeace-Aktivisten bei einer Demonstration gegen die Ölbohrungen Gazproms auf dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise verhaftet worden.

Greenpeace fordert Schadensersatz, da der Protest in internationalen Gewässern stattgefunden habe und die Verhaftung der Aktivisten somit illegal war.

Die Arctic Sunrise befindet sich noch immer in russischer Beschlagnahmung. Im Rahmen der aktuellen Ereignisse rechnet bei Greenpeace niemand mit einer schnellen Abwicklung der Klage oder der Rückgabe des Schiffes.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Klage, Greenpeace
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 16:57 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Hahahahah und was soll passieren? Dem Diktator ist die EU scheiß egal - was sollte ihn dann ein Urteil des EuGH interessieren?
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18.03.2014 17:12 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -13
 
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18.03.2014 17:30 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -1
 
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@ FrankCostello
Du hast aber bestimmt nicht in der Intelligenzkiste geschlafen, oder?
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18.03.2014 17:55 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Aus das Urteil bin ich jetzt schon gespannt.
In nationalen Gewässern hätten sie ein paar Jahre Knast bekommen wegen Landesfriedensbruch.
In internationalen Gewässern nennt sich das Piraterie und wird auch mit Gefängnisstrafen geahndet.
Sehr intelligent die Klage.
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18.03.2014 18:03 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Naja, mit den Atom-U-Booten hat Frank schon recht. Da wartet eine gigantische Umweltkatastrophe. Die Russen bzw. die UdSSR haben die Teile einfach versenkt. Noch halten die Reaktorhüllen, aber lange nicht mehr. Und da einige Reaktoren wassermoderiert sind, wird es zur Kernspaltung kommen, sobald das Meerwasser eindringt. Das gibt dann ein kleines Fukushima.

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