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St. Pölten: Behinderte wurden von Pflegekraft um 150.000 Euro betrogen

Bis Montag stand eine 62-jährige Pflegerin von zwei behinderten Personen wegen Veruntreuung von 150.000 Euro vor dem St. Pöltener Landgericht.

Die Frau hatte die Konten von zwei behinderten Personen leer geräumt.

Das Urteil, welches die Täterin mit einen Kopfschütteln quittierte, lautete 24 Monate teilbedingte Haft. Die Frau muss sechs Monate der Strafe absitzen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Behinderte, Pflegekraft
Quelle: www.heute.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 16:58 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -0
 
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Wenn ich als Richter sehen würde, dass sie mir auch noch blöd kommt, wäre es mit Fleiß die volle Strafe. Sechs Monate absitzen bringt den Betreuten auch das Geld nicht wieder.
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18.03.2014 17:57 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Ob dieses Urteil zum nachahmen animiert!
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18.03.2014 23:28 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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Wenn ich mir überlege, wie lange man selbst bei gut bezahlten Jobs für 150.000 Euros arbeiten "darf", ist der Urlaub im Knast ein Vergnügen. Zumal es im Knast mit Sicherheit besser ist, als an einem Großteil der deutschen Arbeitsplätze. Man hat im Knast sogar mehr Rechte und Sicherheiten, als man als normaler Arbeiter an einem (heutzutage leider schon) normalen je haben wird.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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