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Russland: Präsident Wladimir Putin will die Ukraine nicht spalten

Wladimir Putin, der Präsident von Russland, äußerte sich am heutigen Dienstag vor dem Moskauer Parlament zur anhaltenden Krise in der Ukraine.

Putin bezeichnete die Ukrainer in seiner Rede als "Brudervolk". Die Beziehung beider Ländern seien eng und bedeutsam und sollen es auch bleiben. Eine Spaltung der Ukraine sei nicht geplant, führte der russische Präsident weiter aus.

Die neue Führung der Ukraine sei allerdings durch einen Staatsreich in ihre Position gekommen, so Putin. Bei den Verantwortlichen handle es sich um "Nationalisten, Neo-Nazis, Russland-Feinde und Antisemiten", führte Putin weiter aus.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Präsident, Ukraine, Wladimir Putin
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 14:17 Uhr von Pils28
 
+8 | -2
 
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"Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten." - Oleg Tjagnibok, Vorsitzender der Swoboda Fraktion im ukrainischen Parlament.
Und tut mir leid, ein Parlament, bei dem Parteien vorher willkürlich verboten werden und bewaffnete Kräfte im Saal aufpassen, das ist keine demokratische Wahl, das ist ein gewalttätiger Putsch. Wenn die dennoch nicht die benötigten 75% für ein Amtsenthebungsverfahren hinbekommen, dann sind die dazu auch noch dämlich oder scheißen auf den leisteten Anschein, der Legalität.
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18.03.2014 14:40 Uhr von quade34
 
+1 | -5
 
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Nein spalten will er sicher nicht, die gesamte Heimführung ins Reich ist sein Ziel.
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18.03.2014 14:47 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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Da nun die Regierungen der Ukraine & Russland miteinander verfeindet sind, wird das Spiel um die Gasleitungen hoch interessant. Dreht Putin Kiev den Hahn zu, so ist die Versorgung Westeuropas bzw zur Krim und Transnistrien gleich mit betroffen.
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18.03.2014 15:48 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Das mit dem "Hahn-zu-drehn" wird er nicht machen.Vor 2 Jahren hatte er auch erst wehement damit gedroht,wenn von seinen Leitungen weiterhin Öl abgezapft wird.
Dann war waren da noch Rechnungen zu begleichen. Zum Schluß wurde gezahlt und die Leitungen sicherer gemacht,das wars.
Wenn die "neue Regierung" in Kiew ihre Rechnungen bezahlt,werden die Leitungen auch stehen.
Den Putin und besonders Russland kann man vieles nachsagen,aber nicht,dass sie Ihre Verträge und Absprachen nicht einhalten.

Habe nach seiner kompletten Rede gesucht...hat jemand n Link?
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18.03.2014 16:51 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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18.03.2014 17:19 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -3
 
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Richtig! Er will keine gespaltete Ukraine, er will gleich das ganze Land. Nannte man soetwas zu Hitlers Zeiten nicht Größenwahn?
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18.03.2014 19:25 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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Putin interessiert sich nicht für die Ukraine. Klar, die Krim bringt ihm was, wegen seinen Schiffchen.

Aber die ganze Urkaine? Warum? Für das, was er von ihr will (Nahrungsmittel, etc.), hat er ja die Verträge bereits geschlossen.

Alles andere kann ihm Wurst sein: Es ist und bleibt ein marodes Land, das weder für Russland, noch für die EU einen wirklichen wirtschaftlichen Wert hat. Von den Gaslieferungen, die Russland Geld bringen, mal abgesehen. Aber die sind ja ein Grund mehr, die Ukraine NICHT an Russland anzugliedern: Es ist ein Absatzmarkt.

Was Putin gehörig auf den ... geht ist, dass die EU sich an die Ukraine anbiedert. Man will die Ukraine an die EU binden und später eingliedern, weil man ebenfalls einen Absatzmarkt für die europ. Firmen sieht. Viel wichtiger ist aber noch ein anderer Grund: Man entzieht Russland einen Partner und schwächt den "Gegner" im Osten. Denn leider wird Russland noch immer hinter vorgehaltener Hand als solcher bezeichnet.

Kein Mensch in Europa (oder auch Russland) hat etwas von der Angliederung dieser Pleitestaaten aus dem Osten. Nur Firmen und machtgierige Poltiker profitieren davon.

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