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WM-Vergabe an Katar: Korruptionsverdacht gegen Ex-FIFA-Vizepräsident Jack Warner

Bereits seit geraumer Zeit steht die FIFA aufgrund der Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 nach Katar unter Korruptionsverdacht (ShortNews berichtete). Einen ersten Hinweis darauf könnten nun Recherchen des Blattes "Telegraph" geben. Im Fokus steht der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner.

Dieser soll unmittelbar nach Vergabe der Weltmeisterschaft zwei Millionen Dollar von der Firma des katarischen Fußball-Funktionärs Mohamed bin Hammam erhalten haben. Sogar das FBI soll bereits Ermittlungen gegen Warner eingeleitet haben.

Bereits des Öfteren sorgte Warner in der Vergangenheit für negative Schlagzeilen. So soll er 2006 Schwarzmarkttickets für die WM in Deutschland verkauft haben. Das nun erhaltene Geld wird als Provision für einen von Warner initiierten Kauf von Wahlstimmen gewertet.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FIFA, Fußball-WM, Katar, Vizepräsident, Vergabe, Jack Warner
Quelle: www.fussballeuropa.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 11:21 Uhr von MarkiMork
 
+4 | -1
 
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Darf man in unserer schizophrenen, auf biegen und brechen politisch korrekten Gesellschaft noch von "Schwarzmarkttickets" reden, wenn der ´Täter´ ein farbiger/schwarzer/nicht-weißer Mensch ist?

#sarcasm: off
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18.03.2014 11:43 Uhr von untertage
 
+3 | -0
 
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Waren nicht die ersten Anzeichen Rolexuhren die an den FC Bayern verschenkt wurden ?


http://www.welt.de/...
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18.03.2014 12:18 Uhr von dagi
 
+2 | -0
 
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NEIN , wer hätte das gedacht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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18.03.2014 13:36 Uhr von KobaltKobold
 
+2 | -0
 
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FIFA verbieten, korrupte Funktionäre an die Wand stellen, ganz einfach. Schluß mit Fußballmillionären, Lächerlich hohen Ablösesummen und Stadien, die nach multinationalen Konzernen benannt werden.
In Zukunft nur noch Lokalfußball mit talentierten Spielern.

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