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Ostukraine: Opposition fordert Russisch als zweite Amtssprache und Autonomie

Die größte Partei der Opposition in der Ukraine hat gefordert, dass für die Ostukraine eine weitgehende Autonomie erlassen wird. Außerdem soll Russisch als zweite Amtssprache eingeführt werden.

"Wir wollen zudem ein föderales System mit großer Autonomie für die einzelnen Landesteile der Ukraine. Dafür muss die ukrainische Verfassung geändert werden", so Oleg Zarew.

Zarew beklagte außerdem, dass in der Ostukraine in den letzten Wochen viele Denkmäler der Sowjetarmee eingerissen worden sind. Das Zerstören der Denkmäler müsse laut Zarew aufhören.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Opposition, Forderung, Russisch
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 13:18 Uhr von usambara
 
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für die Krim galt eine Autonomie, das Ende ist ja bekannt.
Die Sprachgrenzen sind anderes wie auf der Halbinsel fließend, wer möchte hier eine Grenze ziehen.
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18.03.2014 13:48 Uhr von pest13
 
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Die Ostukraine ist nicht Krim und deren Bevölkerung will nicht nach Russland. (Ok, die holen ukrainische Flagge herunter und hissen russische, aber nur um gegen derzeitige ukrainische "Regierung" zu demonstrieren und ukrainische Nazis zu ärgern) Alles, was man verlangt ist ein föderales System, so wie sie z.B. in Deutschland existiert.

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