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Google straft dubiose SEO-Machenschaften ab - Spammer werden zurückgestuft

Im Zuge der Suchmaschinenoptimierung setzen manche Dienstleister auf äußerst dubiose Methoden, um Webseiten in den oberen Suchergebnissen zu platzieren. Google lässt sich das jedoch nicht gefallen. Obwohl der Konzern manuelle Eingriffe in seinen Algorithmus ungern vornimmt, wurde nun abgestraft.

"Ein deutsches Link-Netzwerk (Efamous) und ein Agenturnetzwerk, das gegen unsere Richtlinien verstoßen hat", sei laut Googles Anti-Webspam-Chef Matt Cutts ins Visier geraten. Im vergangenen Jahr hat die französische Agentur Buzzea ähnliche Maßnahmen zu spüren bekommen, die sich davon kaum erholte.

Die SEO-Branche fürchtet mittlerweile Googles harte Hand. Deshalb ziehen manche Agenturen mühsam eingekaufte Blog-Links wieder zurück und bitten die Seitenbetreiber um Löschung, um nicht von Google bestraft zu werden. Google rät dazu, nicht zu spammen, dann habe man als Agentur eine Marktchance.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Strafe, Suchmaschine, Spam, SEO
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 09:38 Uhr von Rechtschreiber
 
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Richtig so. Die sollen an ihrer Gier ersticken.
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18.03.2014 12:32 Uhr von ar1234
 
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Es gibt immer noch viel zu viel Spam auf den Google-Suchergebnissen. Die Suchergebnisse sind in vielen Themengebieten schon fast so schlimm, wie zu Zeiten bevor es Google gab. Dazu kommt, dass Google neuerdings trotz "" diverse ähnliche Begriffe in den Suchergebnissen gestattet. Das macht insbesondere die Suche nach bestimmten Wissenschaftlichen Themen beinahe unmöglich.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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18.03.2014 13:23 Uhr von erw
 
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Betrug sollte immer bestraft werden. Gottseidank sitzt Google da noch immer am längeren Hebel.
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18.03.2014 21:43 Uhr von _genervt_
 
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Als Webseitenbetreiber, hast du ja fast nur noch Google als Suchmaschine um dich bekannt zu machen, das alleine ist schon eine Sauerei, die einen haufen Geld kostet, willst du es richtig machen.

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