18.03.14 09:28 Uhr
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Abgelehnt: Diese Bewerbertypen nerven Personaler

Natürlich muss man bei Bewerbungsgesprächen sich möglichst gut verkaufen. Manche Kandidaten übertreiben jedoch und bringen Personaler eher zur Weißglut. Wer sich als Held präsentiert und vorgibt alles zu können und zu wissen, wird eher negativ wahrgenommen.

Auch Lebenslauftrickser, die Qualifikation vorgeben ohne sie wirklich zu besitzen, nerven Personaler. Freizeitfans, die direkt nach Urlaubszeiten und Überstundenregelungen fragen, fallen negativ auf, erst recht wenn sie dann möglicherweise nach Alkohol riechen.

Weitere Nervtöter sind Labertaschen, die ewig von sich erzählen oder Schüchterne, die gar nicht aus sich herausgehen. Abschreckend wirken auch Womanizer und Maneater. Wer in Vorstellungsgesprächen flirtet, hat schlechte Karten. Wer Aggressionen und Zerstreutheit zeigt, schmälert auch seine Chancen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kandidat, Beliebtheit, Bewerber, Typ, Bewerbungsgespräch
Quelle: www.wiwo.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2014 09:41 Uhr von Rechtschreiber
 
+65 | -25
 
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Freizeitfans, die direkt nach Urlaubszeiten und Überstundenregelungen fragen, fallen negativ auf ...

Klar, die geizigen und gierigen Arbeitgeber wollen ja auch, dass man am besten für Lau jeden Tag drei Stunden drauflegt. Ist doch klar, dass die bei dieser Frage Zahnschmerzen bekommen.
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18.03.2014 09:55 Uhr von BigWoRm
 
+6 | -11
 
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ich kann es verstehen.

das sind sachen die sich nach der zeit rausstellen
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18.03.2014 09:55 Uhr von Maika191
 
+56 | -4
 
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Bei meinen letzten Vorstellungsgespräch von vor 4 Jahren hat mein heutiger Chef mich gefragt warum ich den diesen Job machen will und warum grad bei ihn.
Meine Antwort war das ich den Beruf nun mal gelernt habe und ich arbeiten will um Geld zuverdienen. Das Gespräch ging noch 2-3min und dann war ich ab nächsten Monat Festangestellt.

Warum soll man da irgendwas erzählen das es einen spass macht und blabliblub?
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18.03.2014 10:10 Uhr von MarkiMork
 
+42 | -19
 
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Man muss die Dinge auch aus der Sicht der Arbeitgeber sehen, was viel zu selten bis gar nicht geschieht.
Ein Unternehmen muss für einen Angestellten einiges an Lohnkosten abdrücken, was er bei einem wertvollen Angestellten auch gerne macht. Aber heutzutage hat man nicht nur das Gefühl, sondern es ist tatsächlich so, dass viele die dicke Kohle, dafür aber nichts leisten wollen. Optimal ist es für nur 3 Stunden am Tag zu arbeiten, die Arbeit selbst aber an persönliche Assistenten abdrücken zu können, und dafür noch 3.800,- Euro Brutto mindestens zu wollen.
45 von 50 Bewerbern sind so.
Und je mehr Minus ich für diesen Kommentar bekomme, desto mehr weiß ich, wie viele von dem Typus hier auf SN unterwegs sind ;-)

[ nachträglich editiert von MarkiMork ]
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18.03.2014 10:12 Uhr von saber_
 
+12 | -17
 
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@Maika191


ich wage zu bezweifeln dass das vorstellungsgespraech fuer die stelle eines entwicklungsingenieurs tribologie im getriebe genauso ablaufen kann wie deines...


lustigerweise sollte die gesuchte person sich ja mit tribologie auskennen... und getrieben... und etwas im bereich ingenieurwissenschaften studiert haben....




da kannste schlecht sagen: habe maschinenbau studiert und will arbeiten um geld zu verdienen... das zieht nicht;)


arbeitgeber sowie arbeitnehmer muessen meistens kompromisse eingehen, da die einen eine hochspezialisierte stelle zu vergeben haben und die anderen diese wohl in dieser form noch nicht ausgefuehrt haben....


des weiteren muss auch der charakter der person ausgelotet werden.... sie muss ja ins team passen...


das ist ab einer gewissen stufe garnicht mal so einfach wie es sich manche vorstellen...
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18.03.2014 10:43 Uhr von saber_
 
+7 | -1
 
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@Warpilein2


prinzipiell dient das erste gespraech zum kennenlernen.... es werden die grundlegenden dinge geklaert:

- was kann der bewerber und wo liegen seine staerken
- lebenslauf
- bisherige erfahrungen


des weiteren werden natuerlich auch die einzelheiten zur stelle geklaert:

- arbeitgeber stellt sich vor
- welche aufgaben fallen an
- wie ist die arbeit im unternehmen struktuiert


das erste gespraech beruht auf gegenseitigkeit und beide seiten sollten es nutzen um sich gegenseitig kennenzulernen



was du hingegen meinst gehoert auf jeden fall nicht in das erste gespraech (sofern es der personaler nicht selber anspricht... was meistens entweder gegen ende passiert wo dein wunschgehalt abgefragt wird, oder er direkt damit wirbt weil die firma fuer gute sozialleistungen bekannt sein soll)


die details werden aber dann erst geklaert wenn man eine positive rueckmeldung gekriegt hat.... da werden dann gehalt, arbeitszeiten und urlaube ausgehandelt.... alles davor waren schaetzwerte ;)


und dann wird unterschrieben
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18.03.2014 10:48 Uhr von huschi
 
+5 | -3
 
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Ein Typ von Bewerbern ist hier gar nicht aufgezählt:
Kopfgeldjäger, die einem jeden noch so super tollen Arbeiter aufschwätzen wollen, nur Keinen für die ausgeschriebene Stelle.
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18.03.2014 10:53 Uhr von El_kritiko
 
+8 | -2
 
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@saber_

Das kenne ich aber anders! Bei jedem meiner Bewerbungsgespräche wurde gleich auf Gehalt, Urlaub und Fortbildungen eingegangen. Besser diese Punkte gleich klären, als noch mehr Zeit zu verschwenden. Ich hatte mal ein interessantes Gespräch. Obwohl der Arbeitgeber im Vorfeld wusste was ich wollte, versuchte dieser dennoch das Gehalt im Gespräch zu drücken ("was ist ihre Untergrenze?").

Aus Erfahrung gilt, sowohl der Bewerber als auch der Arbeitgeber lügen wie gedruckt! Der AG weil er die angebotene Position schmackhaft machen will und der Bewerber weil er sich besser darstellen möchte.
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18.03.2014 10:59 Uhr von EIKATG
 
+6 | -3
 
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@MarkiMork



3.800 is für dich die dicke Kohle? Da bleibt dir ja auch nur 2.200 ca netto übrig. Is sicherlich kein schlechtes Gehalt, nicht das wir uns falsch verstehen (ich bekomm nicht 2.2). Von richtig viel Kohle zu sprechen ist es mir dann aber auch viel zu wenig... das fängt iwo bei + 5000 € an
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18.03.2014 11:04 Uhr von redvision81
 
+14 | -2
 
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Und mich nerven Personaler, die meinen Sie sind der Chef im Ring. Die einem mit dem klassischen Bewerber 1x1 meinen jemanden drangsalieren zu können und unbedingt Ihre Machtposition ausspielen müssen. Wen interessiert das ganze unnötige Geplänkel.

Zudem sollten sich die Arbeitgeber / Personaler genauso anstrengen wie der Bewerber auch. Denn nur weil man sich wo beworben hat, heißt das noch lange nicht das man unbedingt auf den Job angewiesen ist oder man nicht noch andere Jobs zur Wahl hat.
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18.03.2014 11:11 Uhr von El_kritiko
 
+11 | -1
 
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@redvision81
Das Problem hast du immer wenn du nur mit den Personalern zu tun hast, welche versuchen ihre Psychospiele aus der Bild am Sonntag an dir zu testen. Die haben oft von den Fähigkeiten, welche für die Stelle benötigt werden, keine Ahnung.

Ganz schlimm ist es z.B. bei Audi. Die stellen da jeden Hirni ein, hauptsache hat einen Uni-Abschluss in irgendetwas. Ich kenne selbst ein Beispiel wo ein Biologe zum IT-Architekten ernannt worden ist, die Ergebnisse dieser Person ärgern die etablierten IT´ler massiv (auf Deutsch: er hat keinen Plan).

Mein Tipp: Wenn es geht sich nur über Job-Vermittler vermitteln lassen. Die reden nämlich mit den Chefs und bei den Vorstellungsterminen ist oft der Personaler gar nicht mehr dabei.
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18.03.2014 11:16 Uhr von MarkiMork
 
+4 | -2
 
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@EIKATG

Nein, dass ist nicht viel Kohle. Vor allem nicht viel Kohle für eine vierköpfige Familie. Da hast du recht, und ich hätte mich besser ausdrücken sollen. Ich hatte dabei die BWL Studenten und einige Abi Schnorchler im Kopf, welche meinen aufgrund ihres "tollen" Theorie-Wissens mehr wert zu sein, als alle anderen. Mein Fehler.
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18.03.2014 11:16 Uhr von redvision81
 
+5 | -1
 
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@El_kritiko
Kann ich Dir nur zustimmen. Habe in den letzten 3 Monaten einige Vorstellungsgespräche gehabt, und mittlerweile kann ich glaub ich ein Buch drüber schreiben :D Und ich muß ehrlich sagen, am schlimmsten sind die Gespräche wo Du einen Personaler vorgesetzt bekommst. Gott sei dank war das nur bei einem Gespräch so. Die restlichen Gespräche waren zum Großteil sehr angenehm und keineswegs neben der Spur.

Ich kann nur jedem Raten nicht "Hans-Wurst" mit sich spielen zu lassen, und im Zweifel wenn es einem unangenehm wird oder man gleich merkt "das wird so nix" freundlich und bestimmend das Gespräch versuchen zu beenden.

Mit einem Personalvermittler habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Man bekommt viel mehr Infos vorab und wie Du schon sagst der Personaler ist oft gar nicht mehr dabei sondern man ist im Vorfeld schon quasi eine Runde weiter.
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18.03.2014 11:30 Uhr von redvision81
 
+5 | -0
 
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@MarkiMork
Es geht aber auch anders herum:
42 Stunden Woche, 25 Tage Urlaub, Überstunden sind mit Gehalt abgegolten, 10 Jahre Berufserfahrung, Studium ist Voraussetzung und nicht älter als 28 Jahre sollte der Kandidat sein. Und nicht zu vergessen: Das Jahresgehalt liegt bei 42.000 € Brutto. **ironie off**

Ich denke man kann es zusammenfassend in etwa so beschreiben: In beiden Reihen gibt es schwarze Schafe, die versuchen das bestmögliche für sich rauszuholen. Hier muß einfach der Bewerber/Firma entsprechendes Fingerspitzengefühl beweisen und einfach den Job/Bewerber finden der zu einem passt. Und genau dafür sind ja Vorstellungsgespräche da. Das man nicht mit jedem Typ Mensch klar kommt, sollte glaub ich jedem klar sein.

[ nachträglich editiert von redvision81 ]
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18.03.2014 11:56 Uhr von Maedy
 
+0 | -6
 
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Ich hatte mal einen Bewerber in der Firma stehen, der für einen Aushilfsjob ein Gehalt von einer Festanstellung haben wollte,meinte,dass der Job ja nicht schwer wäre und über seinen derzeitigen Chef herzog. Er kam nicht vom Amt,nein nein,-falls jemand meint,dass er sich mit Absicht ins Ausschießen wollte-er stand initiativ ohne Termin vor der Türe,weil er von einem Bekannten gehört hatte,dass wir *eventuell* jemanden suchen.

Ich war so entsetzt über diese Unverfrohrenheit,die er da an den Tag legte,dass er bis heute mit im Gedächtnis geblieben ist. Übrigens nach etwas über einer Woche nach dem *TürundAngel-Gespräch* rief der Bewerber tatsächlich nochmal an und fragte,ob er sich noch woanders bewerben soll....
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18.03.2014 12:35 Uhr von jens3001
 
+12 | -2
 
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Nur vno sich reden? Aus welchem Grund ist man denn sonst dort?
Man soll sich ja vorstellen und über sich erzählen.

"Freizeitfans"? Ja, ich bin auch ein Fan meiner Freizeit. Die Arbeit ist zum Leben da, nicht umgekehrt.

Was da geschrieben wird ist bullshit.
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18.03.2014 12:42 Uhr von ar1234
 
+9 | -2
 
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Die aktuellen Kriterien zum Suchen von Bewerbern sind ehrlich gesagt fürn "Ar***". Einerseits belächelt man Kinder, die noch an den Weihnachtsmann glauben, andererseits glaubt man immer noch daran, dass Bewerbungsmappen und Verhalten beim Vorstellungsgespräch sagen können, ob jemand für die Stelle geeignet ist. Man hat offensichtlich noch immer nichts von den Büchern und Kursen über Vorstellungsgespräche und Bewerbungen gehört und wundert sich jedesmal, wenn mal wieder ein toller Künstler und Schauspieler ohne jegliche Eignung die Stelle bekommen hat.
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18.03.2014 12:51 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -4
 
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Drücken wir es doch einfach anders aus....
Gerne gesucht werden Ja-Sager und Lohnverzichter !!
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18.03.2014 15:11 Uhr von El-Diablo
 
+7 | -3
 
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achso nerven ja klar:

Freizeitfans, die direkt nach Urlaubszeiten und Überstundenregelungen fragen,

Ich frage immer, warum aus meiner 10 jährigen Erfahrung in der Berliner IT Landschaft.

Manche Unternehmen denken ihre Mitarbeiter seien Arbeitssklaven, Überstunden werden nicht bezahlt, Urlaub meisten nur die Gesetzliche Mindesfrist.z.B. ist es in vielen Berliner IT Buden Gang und Gebe einen mindestens 10 std arbeisttag zu haben.

Wenn man dann nach 9-10std feierabend macht und nach hause geht um 20 uhr wird man schief angeguckt...

Ich habe es damals bei meiner ersten Firma mitgemacht, weil ich dachte ich werde dafür belohnt (Gehaltserhöhung/Beförderung)...nichts da es gab sogar einen arschtritt viele von der Belegschaft die zu teuer waren wurden gefeuert. ich habe damals 1800 brutto bekommen...
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18.03.2014 16:27 Uhr von El_kritiko
 
+5 | -2
 
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@El-Diablo
Das kenne ich auch und erlebe das in vielen IT Buden hier in München. Die Belegschaft selber ist das Übel da es immer Personen gibt die meinen sie müssen täglich Überstunden leisten sei es weil sie der Liebling vom Chef werden wollen, sie einen hohen variablen Gehaltsanteil haben oder ihnen die Arbeit einfach zuviel ist und dadurch die durchschnittliche Arbeitszeit erhöhen. Plötzlich müssen die anderen Kollegen auch länger bleiben da der Chef sonst denkt die sind alle faul und nur dieser spezielle Kollege rackert sich einen ab. Dabei sind die Mehrarbeiter oft total ineffizient und benötigen mehr Zeit als diejenigen welche ihre Zeit richtig einteilen. Nur mag das kein Chef hören und auch keiner zugeben.

Richtig fies ist es, wenn man einen hohen variablen Gehaltsanteil hat oder gar Projektbezogen bezahlt wird. Dann peitschen sich die Mitarbeiter selber an um bis in die Nacht durchzuarbeiten, man will ja nicht schuld sein wenn der Boni niedrig ausfällt. Das ist oft bei Agenturen der Fall.
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18.03.2014 16:31 Uhr von KingPiKe
 
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@slimer72

"gar nicht" wird gar nicht zusammen geschrieben... ;)

http://www.korrekturen.de/...
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18.03.2014 18:28 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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18.03.2014 19:17 Uhr von Botlike
 
+1 | -1
 
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Plusquamperfekt, werter slimer72 :D

Und von wem kriegt KingPike ein Minus? Wofür?
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18.03.2014 19:33 Uhr von Floppy77
 
+6 | -1
 
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Also nerven eigentlich alle...

Hat mal einer die Bewerber gefragt, was auf der anderen Seite manchmal für Typen sitzen?

Man kann es nicht jedem recht machen, während der eine von der Labertasche genervt ist, gefällt sie dem nächsten schon wieder besser.

Habe auch schon oft genug bemerkt, dass Leute die alles können und alles wissen den Zuschlag bekommen und dann wie doof am Arbeitsplatz sitzen und hoffen, dass keiner bemerkt, was sie doch für Idioten sind. Umso größer der Arbeitgeber, umso mehr kann man sich verstecken. Bei einer kleinen Firma mit unter 10 Mitarbeitern fällt das ganz schnell auf.
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18.03.2014 20:33 Uhr von TeKILLA100101
 
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Also irgendwie ist man nach der News IMMER nervend...

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