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Keine Manipulation erkennbar: Hedgefonds-Klage gegen Porsche wurde abgewiesen

Die Porsche Holding kann in einer ersten Rechtsinstanz aufatmen. Das Landgericht Stuttgart lehnte am gestrigen Montag eine Klage zahlreicher Hedgefonds ab. Die Finanzunternehmen fordern Schadenersatz über 1,36 Milliarden Euro.

Vorwurf gegen Porsche sei die Verschleierung der Übernahmeabsichten von Volkswagen. In Braunschweig wurde ebenfalls Klage von 41 Banken, Pensionsfonds, Versicherungen, Publikumsfonds, Staatsfonds und Hedgefonds gegen die Porsche SE eingereicht.

Die aus Deutschland, Europa und den USA stammenden Firmen sagen Porsche und Volkswagen "Marktmanipulation und unterlassene Ad-hoc-Mitteilung" nach. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Ex-Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter wegen Aktienkursmanipulationen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Porsche, Manipulation, Ablehnung, Hedgefonds
Quelle: www.wiwo.de

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18.03.2014 13:35 Uhr von Delios
 
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Klasse Entscheidung des Gerichts.
Es kann ja wohl nicht angehen, dass diese Haie sich verzocken und dann dagegen auch noch klagen.
Selber schuld wenn man sich der Leerverkäufe bedient und nicht erkennt, dass man dabei auch mal verlieren kann.

Btw. Ich dachte in Deutschland sind Sammelklagen nicht erlaubt ._0

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