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Facebook will WhatsApp wohl ins "White Hat Bounty Programm" aufnehmen

Nach der Mega-Übernahme von WhatsApp durch Facebook kündigt der Sicherheitsspezialist des sozialen Netzwerks, Scott Renfro, an, die Sicherheitsprobleme der App zu lösen. Sicherheit gehöre laut Renfro nach dem NSA-Skandal zu den "Top-Prioritäten" von Facebook und spricht gleichzeitig von einem "Wettrüsten".

"WhatsApp wird eigenständig bleiben, aber ähnlich wie bei Instagram und anderen Übernahmen werden wir eng zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass wir sichere Anwendungen bauen", so Renfro, der Verschlüsselungslösungen für weniger technisch begabte Nutzer als größte Herausforderung sehe.

Facebook plant wohl WhatsApp zusätzlich ins "White Hat Bounty Programm" aufzunehmen. Freundlich gesinnte Hacker werden dabei vom Internetgiganten bezahlt, wenn Sicherheitslücken gefunden und gemeldet wurden.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Sicherheit, Programm, Datenschutz, WhatsApp
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2014 20:53 Uhr von Pils28
 
+6 | -2
 
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Was hat jetzt das White Hat Programm mit dem NSA Skandal zu tun? Solange Whattsapp technisch in der Lage ist mitzulesen, können sie jederzeit gezwungen werden auch andere Mitlesen zu können. Daher braucht man Programme, wo niemand das kann, auh nicht der Betreiber.
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17.03.2014 20:59 Uhr von Bewerter
 
+6 | -3
 
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So lange jegliche Komunikation auf Facebooks Servern liegt, werden dritte auch zugreifen können.
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17.03.2014 22:16 Uhr von nchcom
 
+2 | -4
 
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Da muss FB ja noch einmal soviel Geld wie für den Kauf bereit halten um alle gefundenen Sicherheitslücken zu vergüten.
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17.03.2014 22:30 Uhr von Mauzen
 
+3 | -2
 
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Ah, das White Hat Bounty Programm, wie nett. Wer bei Facebook Bugs sucht und meldet bekommt auch ganz schnell mal eine Anzeige (SN berichtete irgendwo).
Eigentständig bleibt es auch nicht, wer wirklich denkt, ein Unternehmen, das 80% seines Umsatzes mit dem Verkauf von Daten macht, würde die Chats nicht bis aufs Letzte ausquetschen, der ist selbst schuld.
Für mich, und wohl ein ein paar Millionen andere, ist Whatsapp nun Vergangenheit, ganz egal was die Leute von Bigdatabook erzählen.

"Sicherheit gehöre laut Renfro nach dem NSA-Skandal zu den "Top-Prioritäten" von Facebook"
Sicher, ist ja auch nicht so, dass Facebook einer der ersten waren, die bei der NSA Sache mitgemacht haben.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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18.03.2014 08:11 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -2
 
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Threema
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18.03.2014 09:31 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -0
 
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ähm wenn die nsa mal auf richterlichen beschluss anfragt geben sie den schlüssel für die entschlüsselung heraus was solls.


hört mir auf mit dem threema quatsch,threema hat keine chance, erst wenn alle frauen von whatsapp in deutschland wegkommen, erst dann wird man einen anderen messenger benutzen.

frauen regieren die kommunikationswelt,

beispiele kack eplus war nur erfolgreich, weil die meisten frauen eplus hatten damals mit der flatrate in alle eplus netze (simyo,eplus,base,ayyildiz,mtv etc for free telefonieren konnten, dann kam oben drauf noch ne sms flat

die revolution de rlaptops, weil frauen gerne chatten und nicht viel geld haben, haben sie angefangen diese kack notebooks, sorry subnotebooks zu kaufen die zum hype wurden, ist ja klein leicht und schick,dann aber zu mir ankommen und sagend er ist ja voll lahm, die installation von antivir dauert ja fast ne stunde.

dann sind sie rüber zu normalen notebooks....

dann kam whatsapp :-)

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