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Mindestlohn erst ab 18 Jahre: Dem Arbeitgeberverband reicht das nicht

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hatte angekündigt, das der geplante Mindestlohn von 8,50 Euro nicht an Personen unter 18 Jahren gezahlt werden soll (ShortNews berichtete).

Nun hat sich die "Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände” (BDA) zu Wort gemeldet und klar gemacht, dass ihnen diese Regelung nicht ausreichen wird. Vielmehr sollte diese Regelung von 18 auf 21 Jahre erhöht werden.

Hauptgeschäftsführer Reinhard Göhner sagte: "Die Pläne der Arbeitsministerin sind ein Beitrag zur Erhöhung der Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit. Wir sind nicht bereit, dafür die Verantwortung zu übernehmen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Mindestlohn, BDA, Altersgrenze, Arbeitgeberverband
Quelle: www.open-report.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2014 16:39 Uhr von Sirigis
 
+12 | -0
 
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Jetzt habe ich mich doch glatt verlesen:

"Nun hat sich die "Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände” (BDA) zu Wort gemeldet und klar gemacht, dass ihnen diese Regelung nicht ausreichen wird. Vielmehr sollte diese Regelung von 18 auf 91 Jahre erhöht werden."
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17.03.2014 16:49 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -0
 
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@Sirigis vllt. hat der BDI sich verplappert und hat es genau s o !!!! gemeint !!!
Lach..
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17.03.2014 17:24 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -2
 
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Auch in der Ausbildungszeit sollte für die produktive Arbeitszeit der Mindestlohn gelten.

Zeiten in denen der Meister einem Lehrling was zeigen muss zählen da natürlich zwangsläufig nicht dazu genauso wie die Zeit in der Berufsschule. Ich denke das würde sich dann von selber wieder auf das übliche Lehrlingsgehalt einpendeln.

Und in Betrieben wo die Azubis für billige Gesellen gehalten werden würd sich ggf. was ändern (müssen) denn wenn der Azubi das gut dokumentiert dann erhöht sich auch korrekterweise sein Gehalt.
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17.03.2014 18:11 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Unbezahlte Praktika für immer!
Würde das dann reichen?
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