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Fußball-WM in Katar: Gewerkschaft geht von 4.000 toten Arbeitern aus

Vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) den Golfstaat nachdrücklich aufgefordert, die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter auf den Stadien-Baustellen zu verbessern.

Ein 32-seitiges Dossier, das der IGB vorlegte, zeigt viele persönliche Schicksale der Arbeiter und die Gewerkschaft befürchtet an die 4.000 tote Arbeiter bis zum WM-Start.

Katar räumte inzwischen Defizite ein und versprach Verbesserung. Außer einer entwickelten "Arbeitercharta" ist bisher jedoch noch nichts Konkretes geschehen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, WM, Gewerkschaft, Fußball-WM, Katar, Arbeitssituation
Quelle: www.tagesspiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2014 16:32 Uhr von Sirigis
 
+2 | -0
 
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Leider nein, da ist sehr sehr sehr viel Geld geflossen, und daher ist es den Veranstaltern bitterer Ernst.
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17.03.2014 17:09 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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Ach Quatsch, Kaiser Franz hat gesagt, es rennen dort keine Sklaven in Ketten rum....also alles in Ordnung....

...nunGut, jede Seite weiss, wie sie Statistiken und Zahlen beschönigen und zu seinem eigenen Vorteil nutzen kann...ich bezweifle, dass die Zahl wirklich so hoch ist. Ich bezweifle aber nicht das eine Zahl größer 0 existiert. Und egal wo, mehr als kein Todesfall ist nicht zu tolerieren...

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