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Frankreich: Zug kommt mit Radfahrer-Leiche an seiner Front im Bahnhof an

Im ostfranzösischen Mülhausen ist ein Zug in den Bahnhof eingefahren, der an seiner Front eine Leiche "kleben" hatte.

Über 40 Kilometer wurde die Leiche eines Radfahrers von dem TGV mitgeschleift, der Lokomotivführer konnte diese nicht sehen.

Der 48-jährige Mann wurde bei einem Bahnübergang von dem Zug erfasst.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Leiche, Zug, Radfahrer, Bahnhof, Front
Quelle: www.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2014 13:41 Uhr von Oberhenne1980
 
+39 | -3
 
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Ist der Zug nun gerast oder eingefahren? Der TGV schafft Spitze 300, da wäre das schon interessant?


Und "kleben" ist im Vergleich zu mitschleifen ein großer Unterschied.

Mir kleben Fliegen am Kühlergrill, mitschleifen tu ich sie aber nicht, dazu müssten sie ja die Straße berühren.
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17.03.2014 14:05 Uhr von CunninLynguist
 
+12 | -2
 
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hm, naja son TGV fährt im normalen betrieb max 320km/h

Spitzengeschwindigkeit bzw. Weltrekord liegt bei 574,8 km/h
laut wiki.

Wie auch immer, es stellt sich die frage welch kuriosen Zufälle da wirkten, sodass der Radfahrer bei dieser hohen Geschwindigkeit des Zuges, aufgegabelt sowie quasi arretiert wurde. Das der Zugführer davon nichts mitbekommen hat, ist dabei wohl nur eine Qualitätsaussage seiner Aufmerksamkeit.
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17.03.2014 14:16 Uhr von GulfWars
 
+18 | -6
 
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Fotos! Oder es ist nicht passiert
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17.03.2014 14:21 Uhr von Elementhees
 
+32 | -6
 
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@ ZRRK
Ich hoffe man sperrt Dich mal endlich für diese sinnlose Trollerei... Widerlich!!
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17.03.2014 15:00 Uhr von Suffkopp
 
+12 | -15
 
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Wie armselig sind die Kommetare die sich mit der Geschwindigkeit des Zuges beschäftigen oder ob kleben und mitschleifen das gleiche ist.

Es ist ein Mensch gestorben - auch wenn die Ursache noch nicht geklärt ist.
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17.03.2014 15:07 Uhr von asorax
 
+41 | -9
 
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in Deutschland müsste er jetzt 40€ wegen schwarzfahren zwahlen.
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17.03.2014 15:35 Uhr von Schnulli007
 
+9 | -9
 
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ZRRK, Nimm Dir ein Fahrrad und fahre ausgiebig in Frankreich über Bahnübergänge.

Vielleicht haben wir hier Glück und werden zukünftig von Deinen geistigen Blähungen verschont.
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17.03.2014 17:00 Uhr von N1KO
 
+5 | -1
 
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Als anderer Verkehrsteilnehmer bei geschlossener Schranke einen Bahnübergang überquert

Bußgeld: 350€ / Punkte in Flensburg: 4

Wie Doof muss man sein, oder war es eine Tragödie?

R.I.P.
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17.03.2014 17:59 Uhr von magnificus
 
+3 | -2
 
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Was für`n beschissener Titel!
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17.03.2014 19:11 Uhr von Lornsen
 
+0 | -1
 
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Radfahrer, Mofa - egal - Leiche hätte genügt.
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17.03.2014 19:28 Uhr von trabbi601s
 
+0 | -3
 
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ICE Strecken in Deutschland haben keine Bahnübergänge, zumindest nicht wo diese Hochgeschwindigkeiten gefahren werden. Es wundert mich etwas, dass dies in Frankreich anders ist und wenn es ein Bahnübergang war, dann ist wohl auch in Frankreich der TGV nicht auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke unterwegs gewesen!
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17.03.2014 21:03 Uhr von Schäff
 
+3 | -0
 
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Bei Tempo 300 hätte der Zug pro Sekunde 83 Meter zurückgelegt. Da der Zugführer nicht ununterbrochen auf die Strecke blickt, etwa weil er auf Streckensignale achten oder irgendwelche Knöpfe drücken musste, wäre es schon denkbar, dass der Radfahrer just in diesem Augenblick für den Zugführer unbemerkt auf die Gleise trat.
Vieleicht fuhr auch unmittelbar vor dem Unfall ein Zug aus der Gegenrichtung über den Bahnübergang. Unmittelbar nachdem dieser Zug vorüber war, könnte der Radfahrer über die Gleise gehuscht sein ohne daran zu denken, dass da noch einer aus der Gegenrichtung kommen könnte.

Dieser 2. Zug würde dann auch erklären, warum er den kommenden Zug nicht gehört haben könnte. Ebenfalls hätte dieser 2. Zug dem Unfallzugführer auch teilweise die Sicht auf dem Radfahrer versperren können (sofern der Radfahrer den Bahnübergang von Norden nach Süden überquert hat).
So gesehen halte ich es durchaus für möglich, dass der Zugführer nichts von dem Unfall bemerkt hat.
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18.03.2014 09:32 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -0
 
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Mal davon ab,diese Rennzüge sind,auch wenn die etwas zigarrig aussehen,doch recht stabil gebaut,weil bei diesen Geschwindigkeiten Materialverwindungen nicht so gut kommen.
Eigengewicht von so ´ner Teescheewee locker über 300 t,wenn diese Masse mit 300 angezimmert kommt,dann transformiert die beim Aufprall alles zu Matsch,was nicht von echt massiver Struktur ist.300 t x 300km/h,gegen vielleicht 70-80 Kg im Vergleich stehendem "weichen" Ziel,das Tock bekommt der oben in seiner Kabine garnicht mit,wenn er den Radfahrer nicht vorher sieht.Und bei dem Tempo siehst du nix,was plötzlich vor dir auftaucht.Bei fast 100 Meter die Sekunde Eigengeschwindigkeit,ev. noch dämmerig oder dunkel,nee,keine Chance das zu registrieren,wenn das nicht mindestens Autogröße hat.Für so etwas ist das menschliche Auge nicht konzipiert.

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